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Autor:
Ollowain
Genre: Horror (P18)
Rubrik: Tokio Hotel
Leser: 2.044
Länge: 28.554 Wörter
Änderung: 09.01.2010
18:07 Uhr
Abonniert:   71 mal
70 Rezensionen
Wertung:  
4.8 (Stimmen: 33)

Die Nacht trug deinen Namen

Audrey ist 23 und versucht ihr Leben wieder in richtige Bahnen zu lenken: einen besseren Job, eine richtige Wohnung und schließlich das Sorgerecht ihrer kleinen Tochter. Doch dann wird die Stadt von unerklärlichen Mordfällen heimgesucht und sie kann sich dem Gefühl nicht verwehren, dass der geheimnisvolle Fremde der sie allabendlich in der Bar zu beobachten scheint etwas damit zu tun hat... Offizieller Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=63xRFLS_17Y
Fortschritt: 50%
Dieser Text ist der 1. Teil der Reihe "Tokio Hotel".

Inhaltsverzeichnis Einklappen

  1. P r o l o g
  2. E I N S
  3. Z W E I
  4. D R E I
  5. V I E R
  6. F Ü N F
  7. S E C H S
  8. S I E B E N
  9. A C H T
  10. Bemerkung
  11. N E U N
  12. Z E H N

P r o l o g

Ich war fünfzehn als ich zusammen mit meinem damaligen Freund und einer romantischen Vorstellung von Liebe von Zuhause davonlief.
Meinen sechzehnten Geburtstag verbrachte ich allein. Auf dem Boden hockend bettelte ich an der Ecke eines Kaufhauses um Kleingeld. Gott… ich kann mich nicht einmal mehr an den Namen der Kaufhauskette erinnern.
Mit siebzehn war ich drogensüchtig und mit achtzehn verkaufte ich meinen Körper um die Sucht weiter finanzieren zu können. Mit Neunzehn wäre ich in einer rauen Winternacht um ein Haar erfroren.
Ich kam schließlich in ein Obdachlosenheim und wurde mit zwanzig schwanger. Ich habe nicht viel aus meinem Leben gemacht. Ich wartete wie viele andere einfach nur darauf, dass es irgendwann besser werden würde. Ich habe nie gelebt, ich habe immer nur versucht die Zeit totzuschlagen.
Mit einundzwanzig wurde ich Mutter einer bezaubernden Tochter. Ich hatte sie ganze zwei Tage bei mir, dann nahm man sie mir weg und gab sie zu einer Pflegefamilie. Man sagte mir, dass ich nicht richtig für sie sorgen könnte. Sie hatten Recht. Also beschloss ich mein Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Ich wollte meiner Tochter eine gute Mutter sein. Ich wollte ihr ein schönes Zuhause bieten und sie zu mir holen. Ich wollte es so sehr.
Ich arbeitete hart und schließlich kam der Tag als ich mit dreiundzwanzig einen bitteren Tod starb. Doch dies war erst der Anfang…

~ Ende des Prologs ~

Es kam so über mich...
*mit den Schultern zuck*
Plot?
Puh... schwierig...
Aber Reviews oder wenigstens eine Wertung wären trotzdem toll *____*