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Autor:
-DaLiciouZ-
Rubrik: Tokio Hotel
Genre: Romantik (P16)
Leser: 740
Länge: 4.729 Wörter
Änderung: 04.12.2008
00:23 Uhr
Abonniert:   8 mal
2 Rezensionen
Wertung:  
5 (Stimmen: 1)

. DiE EiNE NACHT

Es geht darum das Natalie und ihre Freundin Steph einen Abend vor dem Hotel der Jungs auf sie warteten. Sie kamen auch und nahmen sie mit auf ihre Hotelzimmer. Natalie verbrachte die Nacht mit Tom, sie dachte auch es sei die einzige mit ihm, doch dann kommt alles ganz anders ! Mehr dazu in den Kapiteln der Fanfiction ! [Natalie's Sicht - Drama, Romantik]
Fortschritt: 10%

Inhaltsverzeichnis Einklappen

  1. o1. WiE ALLES ANFiNQ . . .
  2. o2. KENNEN LERNEN
  3. o3. KURZ DAVOR
  4. o4. DiE NACHT DER NÄCHTE
  5. o5. STREiT UND VERSTECKTE QEFÜHLE
  6. o6. EiNSiCHT UND TRÄNEN
  7. o7. QEDANKEN UND LiEBE

o1. WiE ALLES ANFiNQ . . .

"Puuh, ist das kalt", wimmerte ich vor mir her. Es war Anfang Januar, und es war saukalt. Ich und Steph standen vor dem Hotel, dem Hotel wo die Jungs heute übernachten. Klar es waren noch andere hier, aber nicht so viele wie wir dachten, also stellten wir unsere Chancen noch höher als sie schon waren. Keine Ahnung warum wir uns so sicher waren das gerade WIR mit nach oben genommen werden, aber wir nannten das ´Weibliche Intuition´ ! Ich hatte mich extra so toll aufgestylt und Steph hier mit her gezerrt, die wollte ja eigentlich erst garnicht mitkommen weil es ihr zu kalt war, doch dann konnte ich sie noch überreden. Wir standen jetzt schon 3 Stunden hier und ich merkte wie ich mich immer schwächer fühlte. Meine Füße waren schon eingefroren und ich hatte einen riesigen Hunger. "Egal", dachte ich mir. Denn wann steht man schonmal vor dem Hotel der Jungs, in meinem Falle so gut wie nie und deswegen biss ich noch mehr die Zähne zusammen und hoffte nur das sie bald kommen. Doch dann überlegte ich "Wieso stehe ich hier eigentlich vor dem Hotel ?", denn ich bin nicht dieser Typ Fan, also ein Groupie, ich bin für sowas garnicht. Ich erhoffte mir glaube ich was anderes, vielleicht ein Gespräch, oder einfach nur Rumbeißen, keine Ahnung, aber ich muss sagen Tom ist ja trotzdem total süß, ich stehe ja sehr auf ihn. Meine Freundin ist da eher für Bill, weil sie hofft das sie seine große Liebe ist. Doch das ist alles noch so weit entfernt. Im Moment konnten wir uns nur den TH süchtigen Mädels zuordnen, denn wir hatten genau so viel erreicht wie sie, nix !

"Ich höre hier Jemanden kreischen", sagte Steph und schaute sich um. Da fuhr ein Van, und alle wussten das das TH waren. Doch wir blieben nur angewurzelt stehen da wir uns wegen der kälte kaum noch bewegen konnten. Der Van fuhr in das Parkhaus des Hotels und die Fans wollten natürlich hinterher, doch ihnen wurde schnell klar gemacht das sie hier 100% nicht rein kommen. Also fing das warten wieder von vorne an. "Ritz Carlton" stand hoch oben an dem Hotel als ich aufblickte. "Oh man, es währe echt toll wenn ich nur mal kurz dort rein könnte um mich auf zu wärmen, aber nein", schluchzte ich vor mir her, da meine Nase schon lief wie verrückt, aber ich es durch die kälte kaum merkte. Von Sekunde zu Sekunde wurde ich immer schwächer...und mit einem male wurde mir schwarz vor Augen...

"Miss ? Geht es Ihnen gut ?", hörte ich als ich die Augen wieder öffnete und alles verschwommen sah. "Wo bin ich ?", fragte ich, da ich alle Orientierung verloren hatte. "Süße du bist mit mir im Hotel, Du bist umgekippt und die Leute hier waren so nett und haben dich rein gelassen damit du dich aufwärmen kannst !", sagte Steph zu mir, und plötzlich sah ich wieder klar. Da strahlte mich das Licht des großen Kronleuchters an, und als ich in den Raum sah konnte ich es kaum glauben. "Ich bin echt hier, und das ist kein Traum ?!", sagte ich leise vor mir her. Die Leute die in dem Hotel arbeiteten waren bereit uns noch eine Weile drinnen zu lassen, bis mein Zustand wieder stabil ist. Das fand ich toll denn ich wollte noch nicht weg, gerade war es so schön warm, ich hatte einen Kaffee, und hatte mein Ziel für heute erreicht; ich bin in dem Hotel. "Besser kann es nicht mehr werden", dachte ich mir. Doch dann...