Ich hoffe euch gefällt meine ausgedachte version von Smaragdgrün.((:

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  9. ((:
  10. 8
  11. Sorry >.<
  12. Surprise, es geht weiter, wenn ihr wollt.
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Ich hatte mich so in ihm getäuscht... Wie konnte er nur? Wie kann ein Mensch zu so etwas fähig sein. Dieser Schmerz den er mir angetan hatte, er war so unerträglich wie sollte ich das aushalten.
Das schlimmste war ja auch noch das ich ihn jeden verdammten Tag, für den Rest meines Lebens sehen musste. "Gwen, bitte warte doch", hörte ich ihn rufen, er wiederholte es immer wieder, immer und immer wieder. Da platzte mir der Kragen und ich drehte mich um und schrie Gideon mit Tränenüberströmten Gesicht an " Worauf, soll ich warten, hm? Vielleicht darauf, dass du mir sagst ", ich äffte seine Stimme nach " Ja, am Anfang hab ich es nicht ernst gemeint, wollte dich in mich verliebt machen, aber dann hast du mich so verzaubert, dass ich mich auch in dich verliebt habe."
Mit offenem Mund starrte er mich an, ich drehte mich um und rannte durch den langen Gang bis zu meiner Limousine. ER wollte mir hinterherrennen, aber Dr. Frankenstein hielt ihn auf.
"Ich MUSS deinen Arm untersuchen, falls du es noch nicht gemerkt hast, der blutet wie sonst was."
"Dr. White (??), wissen sie wie egal mein Arm mir momentan ist!“
" Das mag sein, aber mir ist er absolut nicht egal, also kommst du jetzt mit .Gwendoly Sheperd hat Zeit bis morgen."Das war das letzte was ich hörte.
Endlich war ich an der Limousine angekommen, doch sie wollte nicht losfahren.
"Mr. Marley ", sagte ich mit Zuckersüßem Lächeln“, könnte sie bitte losfahren, ich fühle mich nicht gut."
"Oh entschuldigen Sie Miss Sheperd, natürlich."
"Vielen Dank."
Wir fuhren los und ich sah nur noch wie ein verarzteter Gideon aus Temple gestürmt kam und der Limousine verdutzt hinterher schaute. Nach etwa einer viertel Stunde hielt der Wagen und ich stieg aus. Mr. Bernhard öffnete mir die Tür und ich trat ein.
"Mr. Bernhard, können sie mir sagen wo ich meine Mutter finde?"
"Ihre Mutter ist mit Ihren beiden Geschwistern und Lady Aristea einkaufen, nur Ihre Cousine & Ihre Tante sind im Hause."
"Achso, danke Mr. Bernhard "
Als ich nach oben ging lag ein Brief auf meinem Bett. Er sah alt & kostbar aus, ich nahm den Umschlag , machte ihn auf und eine Kette fiel mir entgegen. Zuerst las ich den Brief:
Liebe Gwen,
Grace hat mir versprochen dir den hier zu geben ,wenn du erfährst das du das Zeitreise-Gen geerbt hast und sie hat mir versprochen dann mit dir zu reden...
Ich möchte dir sagen dass wir dich jeden Tag unseres Lebens, auf der Flucht ,vermissen, es war sehr schwer für uns dich damals zurück zu lassen, doch es ging nicht anders... Mein Kind wir lieben dich über alles , doch es war das einzig richtige... Ich bin sicher dass Grace dir eine gute Mutter war und dass du eine schöne Kindheit hattest. In dem Briefumschlag liegt eine Kette , ich habe sie bei meiner ersten Verabredung mit Paul bekommen. Ich möchte das du sie bekommst , damit du eine Erinnerung an uns hast, außerdem wird sie dir später einmal helfen, mehr kann ich dir dazu nicht sagen, das wirst du mit dem Diamant (Nummer 11) zusammen raus finden, er wird sich er sträuben, aber ich bin sicher das du es schaffst ihn zu verzaubern , so wie ich es mit Paul gemacht habe. Du bist die letzte , die Nummer 12, der Rubin und du bist es, die die de Villers und die Montroses verbindet,weil du eine Montrose und eine de Villers bist, deshalb unterscheidest du dich auch von den anderen Frauen in der Familie, denn du hast die Haarfarbe deines Vaters, Paul de Villers.
In ewiger Liebe, deine Eltern Lucy und Paul. (Die Kette haben wir nachträglich gravieren lassen.)
Während ich las liefen mir die Tränen übers Gesicht, ich starrte die Zeilen die meine Mutter mir geschrieben hatte noch eine Weile an, dann legte ich sie weg und betrachtete die Kette.
Sie war sehr schön, es war ein Herz aus echtem Silber und als ich sie von allen Seiten begutachtete, sah ich dass sie auf der anderen Seite graviert hat. >In ewiger Liebe< stand dort in einer schönen geschwungenen Schrift.
Ich konnte es nicht glauben erst macht ER mir ein Liebesgeständnis , dann erklärt mit der Graf das die beiden das alles nur geplant hatten , dann komm ich nach Hause und erfahre , das meine Eltern in die Vergangenheit geflüchtet sind und das ich ein Waisenkind bin.
Tja Lucy, ich würde dir ja gerne helfen, aber alleine schaffe ich das nicht und auf Gideon kann ich mich nicht verlassen mit seinem geliebtem Grafen
Mist , Mist, Mist. Erst Gideon und jetzt auch noch meine Mutter. :o Ich fasse es nicht , sie hat mich tatsächlich 16 Jahre lang angelogen. Wie kann sie mir sowas antun ? Abrupt stand ich auf , da fiel etwas aus meinem Schoß ,die Kette , die hatte ich ja ganz vergessen. Ich hob sie auf und betrachtete sie behutsam. Die Kette war wunderschön, Paul hatte einen verdammt guten Geschmack fand ich, es handelte sich um ein dünnes silbernes Seil mit einem silbernen Herzen. Vorsichtig nahm ich das Herz zwischen meinen Zeigefinger und Daumen , hatte Lucy nicht etwas von einer Gravur geschrieben, sie war auf der Rückseite, in ewiger Liebe stand da , in einer schönen, geschwungenen Schrift . Vorsichtig öffnete ich den Verschluss und legte sie mir um den Hals, sie fühlte sich gut an, kein bisschen fremd , wie ich es erwartet hatte… Plötzlich störte mich etwas ich wusste erst nicht woran es lag aber dann wusste ich es, es war das Zimmer, die Atmosphäre ich gehörte nicht hier her! Ich wusste nur eins , ich musste hier raus. Schnell stürmte ich in das Zimmer meiner Mut..,in das Zimmer von Grace und holte eine große Reisetasche und eine Kleiderhülle hervor, ich blickte mich noch einmal um und mein Blick blieb an dem Sparschwein von ,ähhm, Grace hängen. Das was ich jetzt machte , hatte ich noch nie in meinem Leben getan, aber was blieb mir anderes übrig irgendwie musste ich ja zurecht kommen und es war ihre Schuld das ich auszog, mit einem leicht schlechtem Gewissen nahm ich 100 Pfund aus dem Sparschwein, dann schrieb ich einen Zettel:
Grace, es tut mir leid, dass ich mir ohne zu fragen die 100 Pfund leihe, du kriegst sie auf jeden Fall zurück. Ich weiß alles , ich halte es nicht mehr in diesem Haus aus, ich gehöre nicht hierher. Mein Leben war eine einzige Lüge, ich bin sehr enttäuscht von dir. Ich bleibe erst mal bei Leslie, wenn Nick und Caro nach mir fragen, sag dass ich für eine Weile weg muss. Ich muss erst über alles nachdenken, ich hoffe, ich kann dir irgendwann wieder vertrauen bzw. verzeihen…Bis Irgendwann Gwendolyn Sheperd?, Montroses ?, de Villers ? Wer bin ich ?
Schnell lief ich in mein Zimmer und schmiss meine Klamotten und alle Sachen die ich sonst noch brauchte achtlos in die sehr große Tasche, bei zwei Kleidern stoppte ich kurz und verpackte sie vorsichtig in den Kleiderhüllen. Es waren die von Madame Rossini, ich brauchte sie garantiert noch einmal. Endlich war ich fertig, schnell stürmte ich mit meinen Sachen zur Tür raus, die Treppe runter und endlich war ich auf der Straße, ich nahm die nächste Straßenbahn zu Leslie. Als ich endlich bei Leslie war ,lies meinen Gefühlen freien Lauf und erzählte ihr alles, als ich mich wieder im Griff hatte.
„Es war alles nur gespielt, er hat es mit dem Grafen abgesprochen und der hat es mir dann erzählt: >Ich sollte dich darauf hinweisen das ich Gideon das letzte mal gesagt habe , dass eine verliebte Frau leichter zu kontrollieren ist .< Und eine halbe Stunde zuvor hat er mir ein Liebesgeständnis gemacht..Erst wollte ich natürlich nicht recht glauben, sowas traut man keinem zu , doch dann hat er es mir bestätigt…Dieser elendige Mistkerl , ich könnte ihn erwürgen.“ „Nicht nur du, wie kann ein Mensch überhaupt zu so etwas fähig sein? Ich meine, was er gemacht hat ist echt das letzte, wenn ich ihn das nächste mal sehe dann kriegt er erst mal einen Tritt in seine Kronjuwelen verpasst, ich hoffe für Rafael, dass er nicht so ist.“ „Leslie, das war noch nicht alles,“ sie öffnete den Mund , doch ich gab ihr zu verstehen das sie zu hören sollte,“ als ich dann nach Hause kam, lag ein Brief auf meinem Bett ..“ weiter kam ich nicht denn die Tränen liefen mir schon wieder übers Gesicht, ich stand auf und kramte den Brief aus meiner Tasche, ich brachte es nicht fertig ihn noch einmal zu lesen. Je mehr Leslie lies ,desto weiter öffnete sich ihr Mund und Ihre Augen fingen an zu immer mehr an zu glänzen. Als sie fertig war, rollten ihr die Tränen übers Gesicht. „Oh Gwen, dass tut mir so unendlich Leid. Ich bin immer für dich da.“ „Kann ich vorrübergehend bei dir bleiben ?“ „Natürlich, hmm aber was soll ich meiner Mutter sagen?“ „Gute Frage, wir sagen einfach , dass ich mich mit meiner ganzen Familie verkracht habe und das ich jetzt erst mal abstand brauche >Familienpause< so zusagen .“bei dem Wort lächelte ich leicht. „In Ordnung, …ach du Scheiße…“schrie sie plötzlich.