Wie erklärt man das Wort Liebe?

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Naruto (Fanfictions)
Sasuke Uchiha führt ein ganz normales leben. Bis zu dem Tag an dem er am Strand ein bewusstloses Mädchen findet. Alles woran sie sich errinern kann ist an ihren namen, Sakura! Auch sonst ist Sakura sehr seltsam, nicht nur das sie mit Tieren und sogar Geistern spricht, nein sie weiß noch nicht einmal was Freundschaft oder Liebe bedeuten. Nur wer ist sie, woher kommt sie und wieso erinnert sie sich an nichts? Eins ist klar, dass ganze wird nicht einfach für den Uchiha Sprössling! (Pairing: SasuSaku; NaruHina)

Inhaltsverzeichnis Einklappen

  1. Gestrandet!
  2. Shopping
  3. Eine schlaflose Nacht für Sasuke!
  4. Sakuras erster Schultag
  5. Die neue Mitschülerin
  6. Kinder? Nein! Nicht dieses Thema!!!
  7. Kein Alkohol für Sakura!
  8. Klassenausflug Schwimmbad!
  9. Liebe ist die beste Medizin!
  10. "Ich würde alles für dich tun!"
  11. Wo ist Sakura???
  12. Ein dummes Missverständnis!
  13. Reingelegt!
  14. Schlecht geträumt!
  15. Das Feuerwerk
  16. Taxus
  17. Ausgetrickst!
  18. Wieso???
  19. Verlorene Erinnerung
  20. Versprochen ist versprochen!
  21. Das darf doch nicht wahr sein!
  22. Ein Abend zu zweit
  23. Unerwartete Hilfe
  24. Fürs erste vereint!
  25. Der erste Schnee
  26. Verschwunden!
  27. Attentat!
  28. Trostloser Abend
  29. Papa
  30. Hilfe für Naruto
  31. Happy End?

Trostloser Abend

Trostloser Abend

Naruto war inzwischen wieder in der Stadt. Sasuke hatte ihm nicht viel helfen können. Er hatte immerhin zurzeit eigene Probleme, da wollte Naruto ihn nicht weiter belästigen. Mit den Händen in den Taschen lief er durch die dunklen Straßen. In dem einen oder anderen Haus brannte Licht. Man konnte Eltern und Kinder sehen welche zusammen spielten oder Fern sahen. Naruto seufzte leise, wie sehr sehnte er sich auch nach so einer Familie. Er war von Geburt an allein da seine Eltern kurz darauf starben. Immer hatte er Weihnachten alleine Gefeiert. Sasuke hatte ja noch Itachi, aber er war immer allein gewesen. Langsam, mit gesenktem Blick ging er durch die Straßen. Es war kalt und sein Atem gefror, es sah aus als würde er rauchen. Aber so was mochte Naruto nicht und er hatte die, welche es taten, nie verstanden.
Vor einem großen Haus blieb er stehen. Vorsichtig sah er zum Fenster. Es war das Hyuga Anwesen, dort wo Hinata wohnte. Sein Blick wanderte zu ihrem Fenster. Es brannte Licht darin, aber Hinata war nicht zu sehen. Wieder senkte er den Blick. Zu klingeln traute er sich nicht. Ihr Vater war sehr streng und sicher hatte er auch etwas mit ihrem Gefühlswandel zu tun! Doch ihm gegenüber treten, wollte Naruto nicht, davor hatte er dann doch ein wenig angst!
Kopfschüttelnd ging er weiter. Naruto wollte nur noch weg von dort. So sehr hatte er sich gefreut Weihnachten mal nicht alleine zu verbringen, aber wieder wurde er enttäuscht. Endlich war er zu Hause. Darauf freuen, tat er sich nicht, aber es war besser, als draußen in der Kälte zu stehen! Seine Jacke hängte er an den Hacken und setzte sich dann vor den Fernseher.

Hinata sah aus dem Fenster. Hatte sie nicht eben noch Naruto gesehen? Sie schüttelte den Kopf. Draußen war es ruhig, kaum jemand war noch auf der Straße. Sie betrachtete die bunten Lichter, welche die Leute zur Weihnachtszeit aufhangen. Es war ein toller Anblick. Doch heute konnte sie sich nicht darüber freuen. Sie war gemein zu Naruto gewesen, aber eigentlich liebt sie ihn doch. Gestern hatte ihr Vater sie und Naruto zusammen gesehen und sie sofort darauf aufmerksam gemacht, dass sie eine Hyuga sei und nichts mit ihm zu tun haben sollte. Hinata hatte seinen Befehl befolgt und Naruto abgewiesen.
Jetzt hatte sie ein schlechtes Gewissen und noch hinzu kam der Schmerz eines gebrochenen Herzens. Am liebsten würde sie sich entschuldigen, aber ihr Vater wäre dagegen!
Jetzt wusste sie immerhin wie Sakura sich fühlen musste. Sie hatte dasselbe Problem, nur das Sasuke mutig genug war, sich ihrer Oma entgegen zu stellen!
Naruto wäre nie so tapfer, dachte sie zumindest. Vielleicht nicht so wie Sasuke, aber aufgeben würde er nie!
Vorsichtig setzte sich das lila Haarige Mädchen auf ihr Bett. Sie wollte jetzt zu Bett gehen. Morgen hatten sie noch Schule und da wollte sie nicht zu spät kommen. Auch wen es bedeutete, dass sie Naruto begegnen muss!
Es dauerte lange bis sie einschlief, aber sie tat es, wenn auch sehr unruhig.

Sakura war noch wach. Sie konnte nicht schlafen, ohne Sasuke. Es fehlte etwas und das vermisste sie. Unruhig lief sie im Zimmer auf und ab. Ihre Oma hatte gesagt, das sie, sie in ruhe lassen würde und jetzt war sie sogar entführt worden. Sakura liefen die Tränen über die Wange. Schnell schmiss sie sich aufs Bett und vergrub ihren Kopf im Kissen. Sie musste es rauslassen, den ganzen schmerz. Für einen Tag war sie glücklich gewesen und jetzt war alles wieder futsch. Warum konnte Ihre Oma nicht einfach verstehen, dass sie keinen anderen außer Sasuke wollte! Die Tränen kamen wie aus Eimern, lange hatte sie alles unterdrück doch jetzt sprudelte alles aus ihr heraus.
Taxus sah sie vom Fußboden her, traurig an. Er kannte ihren Schmerz, er fühlte ihn auch und wusste genau wie weh es tat. Sakura hatte nach dem Tod ihrer Mutter versucht sich umzubringen, doch glücklicherweise wurde sie von Sasuke gefunden. Nur hatte dieses Glück nicht lange gehalten. Sie waren wieder getrennt und diesmal machte ihre Oma ernst. Mit besorgtem Blick legte er sich in sein Körbchen. Zurzeit konnte er Sakura nicht helfen! Selbst wenn er es gerne wollte!

Sasuke lief den Strand entlang. Sakuras Haus war nicht weit entfernt. Er war stinksauer. Oma Haruno konnte sich schon mal warm anziehen, er wusste schon genau wie er mit ihr reden wollte und was! Er freute sich schon regelrecht. Sein fieses Grinsen war schwer zu übersehen!
Unter Sakuras Fenster hielt er an. Es brannte Licht, also war sie, zu seinem Glück, noch wach! Schnell nahm er einen kleinen Kieselstein und warf ihn gegen ihr Fenster. Dass er schon wieder beobachtet wurde merkte er nicht. Sasuke war mit seinen Gedanken schon bei Sakura.
Sakura schreckte hoch als sie etwas gegen das Fenster klopfen hörte. Sie sprang auf und wollte nachsehen, als sie einen Schuss vernahm. Schnell öffnete sie das Fenster.
Sasuke lag bewusstlos am Strand. Mit einem Satz war sie zu ihm raus gesprungen. Taxus rannte dem Attentäter hinterher. Schnell rief sie einen Krankenwagen.