![]()
![]()
|
Verliebt in einen Star - Jaitlin
Caitlin trifft IHREN Star hochstpersönlich .. Undercover.
Was wird sich daraus entwickeln?
Und da ist noch Justins Ex Chloe und Caitlins Ex Jeff.
Was wird passieren?
Fortschritt: 100%
Dieser Text ist der 1. Teil der Reihe "Verliebt in einen Star".
Inhaltsverzeichnis Einklappen
Wer ist diese Tussi überhaupt ?Als Helen den Laden geöffnet hatte, mit 20 Minuten Verspätung, stellte ich mich sofort hinter die Kasse und sah der Menge beim Anprobieren zu. Kurz um: Es war ein langweiliger Tag! Ich hoffte sehr, dass Justin vorbeikommen würde, denn er wusste ja, wo ich arbeite. Und plötzlich piepte mein Handy. „Somebody To Love“ von Justin hörten nun alle Kunden. „Sorry, mein Handy.“, sagte ich und las die SMS. ‚Wo bist du? Justin’ Ich grinste happy und schrieb zurück: ‚Schuhladen. Wieso?’ Doch es folgte keine Antwort. Etwa 15 Minuten später kassierte ich gerade ab, als ich einen Jungen mit Hoodie und Cap reinkommen sah. Ich musste kurz grinsen, kassierte weiter ab und als der letzte Kunde von der Kasse verschwunden war, stellte sich Justin an. „Na?“, fragte er und Lächelte. Ich küsste ihn kurz: „Dasselbe könnte ich dich auch fragen.“ Er lachte kurz und dann betrat diese Blondine den Laden und sah sich um. Dabei schaut sie öfters zu Justin und mir. Sie hatte irgendwas Arrogantes an sich. Ich mochte sie nicht. Doch wie sie Justin und mich ansah, beunruhigte mich etwas. „Caity?“, fragte Justin mich. „Ja?“, sagte ich sofort, als er mich aus den Gedanken gerissen hatte. „Bist du noch anwesend?“, grinste er. Ich lachte und sah ihm in die Augen: „Natürlich. Ich hab nur nachgedacht.“ Justin sah mich besorgt an: „Wieso?“ Ich seufzte, dann erzählte ich ihm haargenau von der letzten Begegnung mit meinem Ex. Justin sah nicht sehr glücklich aus: „Oh? Ein Scherz? Heißt das, du bist wieder mit ihm zusammen?“ Er schaute traurig auf den Boden, bis ich sagte: „Nein, ich habe dann Schluss gemacht. Ich liebe ihn nicht mehr. Ich liebe jemand anderes.“ Dabei grinste ich. Er sah mich an: „Kenn ich ihn? Wie ist er so?“ Ich runzelte die Stirn, dann lachte ich kurz: „Er ist süß, total nett und der tollste Typ auf der Welt.“ Justin seufzte: „Oh … Und ich dachte einen Moment, du meinst mich.“ Ich küsste ihn auf die Wange und lächelte, dann sprach ich: „Ich meine auch dich.“ Justin sah mir in die Augen und schien glücklich zu sein. „Ich liebe dich auch.“, sagte er mir. Und dann kam diese Tussi zu uns. „Na ihr beiden?“, fragte sie und sah uns abwechselnd an. Schließlich blieb ihr Blick an mir haften und sie musterte mich genau: „Und du bist also Caitlin?“ „Wer will das wissen?“, fragte ich sie, scheinbar etwas zickig, denn Justin nahm mich am Arm und zog mich zum anderen Ende des Schuhgeschäfts. „Sei bitte nett zu ihr, Caity.“, meinte er. Ich? Ich bin immer nett. Nur nicht zu solchen Leuten. Ich sah ihn an: „Ich bin nett. Wer ist diese Tussi überhaupt?“ Justin holte tief Luft und begann: „DAS ist Chloe Summer. Sie ist eine Freundin aus Kanada und heute morgen hier gelandet.“ Ich sah ihn etwas verwirrt an: „Moment! Eine Freundin aus Kanada? Was für eine Freundin?“ „Uuuh, hier riecht es gewaltig nach Eifersucht.“, grinste er, „Ist mein Baby etwa Eifersüchtig?“ Ich verdrehte kurz die Augen, verschränkte die Arme und meinte: „Nicht eifersüchtig. Niemals. Nicht auf DIE.“ Er nahm mich fest in die Arme und hauchte mir ins Ohr: „Nur eine gute Freundin. Mach dir keine Sorgen, du bist und bleibst die Nummer 1 in meinem Leben.“ Ich musste grinsen und flüsterte zurück: „Sei froh, dass du so süß bist.“ Er lachte und küsste kurz meinen Hals, dann zurück zu ‚Chloe’. Ich setzte ein gespieltes Lächeln auf. Sie kam mir komisch vor, ihre ganze Art, zu laufen, zu stehen, zu sprechen, Justin anzusehen. Nein, ich bin nicht eifersüchtig. Justin liebt mich. NUR mich. Und dann tat Justin etwas, was ich nie erwartet hätte. „Na dann … Lernt euch doch etwas kennen. Ich geh kurz zu McDonalds und hol uns was, ja?“, fragte er. Ich sah auf die Kasse und Chloe nickte schnell: „Natürlich.“ Dann ging er los. Ich wusste genau, wieso ich diese Chloe von Anfang an gehasst habe, denn kaum war Justin außer Reichweite, sah sie mich ernst an und fauchte mir zu: „Halt dich von Justin fern!“ Ich dachte, ich verstand nicht recht und sah sie etwas verwirrt an: „Was?“ Sie verdrehte die Augen, sah mich ernst an und fuhr fort: „Du hast mich schon richtig verstanden, du Möchtegern-Freundin. Er gehört mir!“ Ich dachte zuerst, dass dies ein Scherz war, und lachte kurz. Sie schlug auf den Tresen und fauchte weiter: „Ich meine das Ernst! Ich bin seine Freundin! ICH! Nicht du. Also verschwinde aus seinem Leben!“ Ich sah sie an. Das war nicht ihr Ernst, oder? Ich schluckte und sagte: „Hör mir mal zu, Chloe. Justin und ich lieben uns. Daran kannst du nichts ändern.“ Sie lachte höhnisch und sah mir tief in die Augen. „Er gehört mir. Wieso sonst hat er mich vorhin geküsst?“, meinte sie und lachte. Geküsst? Justin und Chloe? Was? Ich wurde traurig. Am Liebsten hätte ich losgeheult. Ich bemerkte, wie die Tränen zu meinen Augen hinaufstiegen. Dann packte ich Chloe, etwas unsanft, am Arm und schob sie zur Tür hinaus. Ich schloss diese und schrie: „Hau ab!“ Und tatsächlich ging sie. Ich setzte mich hinter den Tresen und dachte nach. Mehr und mehr Tränen fingen an zu fließen. Irgendwann, ich weiß nicht, wie viel Zeit nach dem Aufbruch von Chloe vergangen war, hörte ich Justins Stimme. „Chloe? Caitlin?“ War klar, dass er sie zuerst rief. Wieso sollte er mich auch zuerst rufen? Ich war doch nur das dumme kleine Mädchen. Ich meldete mich nicht, doch anscheinend kannte er mich gut genug um zu wissen, dass ich hinter dem Tresen heulte. Er sah mich besorgt an: „Caity? Alles okay?“ und dann setzte er sich neben mich und legte einen Arm um mich. Doch ich wollte ihn im Moment nicht sehen und nahm seinen Arm von meinen Schultern. „Was ist denn los?“, fragte er mich. „Lass mich bitte in Ruhe!“, sagte ich, „Geh doch zu deiner Chloe!“ Ich sah ihn kurz an, mein Gesicht war von Tränen überströmt und Justin wurde blasser. „W…Wieso?“, fragte er mich. Ich wurde sauer. Wollte er es abstreiten? „Du hast sie geküsst! Und da willst du mir weis machen, sie sei nur ‚eine’ Freundin aus Kanada!“ Justin sah auf den Boden. „Es tut mir Leid, ehrlich!“, meinte er. Ich wurde immer wütender: „Und dann spielst du mir vor, dass du nur mich liebst! So was hätte ich nicht von dir erwartet!“ Er sah mich an: „Es tut mir doch Leid!“ Ich sah ihm in die Augen und dann tat ich das, was ich nie von mir erwartet hatte. Ich verpasste ihm eine heftige Ohrfeige. |
||||||||||||||||||||||