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HorrorFotos und Fanarts
Es wurden noch keine Bilder in der Kategorie Horror veröffentlicht. Über HorrorDu magst Geschichten, die dir das Blut in den Adern gefrieren lassen?
Du würdest gerne die Augen zumachen, wenn es mal wieder ein schnulziges Happy-End gibt? Du hasst es, wenn wirklich alle Persone durch die verschiedensten logischen Brüche a la er hat meinen Schädel nicht mit der Kettensäge geöffnet, auch wenn du es genau gesehen hast, davonkommen? Glückwunsch! Dies ist deine Welt. Hier folgt nun ein kleiner Überblick über Stilmittel et cetera. Horror ist eins der faszinierensten Gattungen der Literatur. Sie sind sehr eng verwandt mit den Gruselgeschichten auf, die unten genauer eingegangen werden wird. Im Prinzip lässt sich jede dieser Geschichten in 3 Parts aufteilen. 1. Es kratzt an der Tür (also das Element des Grauens tritt nicht in Erscheinung, sondern existiert nur in der Vorstellungskraft des Lesers) 2. Die Tür öffnet sich (also das Grauen manifestiert sich. Es muss nicht immer ein Monster sein, sondern kann auch in Form eines Geräusches oder eines Bildes etc. auftreten, wie zum Beispiel in Allan Poe´s ´verräterischem Herz´) 3. Es wird eine Sauerei angerichtet. (Keine Erklärung vornöten, oder?) Das Hauptziel einer Horrorgeschichte ist es ein Gefühl der Unsicherheit oder des Schreckens zu erzeugen. Im Gegensatz zur oben erwähnten Gruselgeschichte wird in der Horrorliteratur oft das Element des Ekels eingebaut. Horror zielt darauf ab starke Ängste, eventuell sogar Phobien von bestimmten Dingen zu erzeugen. Oft wird ein Monster benutzt, das in Gestalt von Kindheitsrelikten auftritt, zum Beispiel eine Puppe oder ein Clown. Bei der Gruselgeschichte besteht das selbe Ziel, nur muss diese ohne den Ekelfaktor auskommen. Das Ziel beider Erzähltypen kann mit den verschiedensten Erzählformen erreicht werden: 1. Das oftmals naheliegenste: Eine riesige Sauerei anrichten in dessen Verlauf so ziemlich alle Protagonisten in Stückchen geschnippelt werden (Schritt 3 Siehe oben). Das macht sich als Film zwar ganz gut, ist in der Literatur aber nicht immer der beste Weg. 2. Das Monster oder der Verrückte oder was auch immer, dass bekämpft wird (Ganz Klischeemäßig). Ist nicht allzu schwer, hat aber trotzdem viel Effekt. 3. Der berühmte Traum oder die Wahnvorstellung. Auch schön zu schreiben und hat den Vorteil, dass die Protagonisten in völlig auswegslose Situationen geraten und am Ende einfach aufwachen. 4. Die komplizierteste Art Schrecken zu erzeugen: Das Monster wird nicht gesehen oder genau beschrieben. Der Reiz an diesem Typus der Horrorgeschichte ist es, dass das Grauen im Prinzip überall zuschlagen kann. Es geht gewissermaßen nicht über die Phase des "an der Tür kratzens" hinaus. Und genau hierbei taucht die große Schwierigkeit auf. Wie soll man andere mit etwas ängstigen, dass gar nicht in Erscheinung tritt? Ich muss zu meinem eigenen Unruhm sagen, dass ich schon oft bei dem Versuch an einer solchen Erzählung gescheitert bin, weil es nach einiger Zeit langweilig wurde. Das wichtigstre ist aber immernoch das Ende. Das Grauen sollte betäubt, aber auf keinen Fall besiegt werden. Dies ist ein kurzer Überblick über das Feld Horror und eventuelle Stilmittel bzw. Schreibmöglichkeiten. Texte
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