iAtención!, salvaje

Fortschritt: 40%
Real Madrid
Was würdest du tun, wenn deine Tochter dir nur auf der Nase herumtanzt? Natürlich: Du schickst sie zu ihrem Vater. Problem gelöst. Doch so einfach ist das nicht, denn hier fangen die Probleme erst richtig an. Als hätte man als vielbeschäftigter Mann Zeit, sich ausreichend um seine pubertierende Tochter zu kümmern. Erst recht, wenn man sie nach siebzehn Jahren das erste Mal sieht?! Miranda stört das aber nicht sonderlich, denn so hat sie wenigstens ihre Ruhe. Doch ihrem Padre passt das nicht recht in den Kram. Ein Erziehungsplan muss her und wer könnte da besser helfen, als die besten Kumpels? Tja Papa, gute Idee, aber über die Konsquenzen hast du nicht nachgedacht, was? Dummerweise ist deine Tochter nicht mehr so klein, dass sie nicht in männlichen Wesen bestimmte Instinkte wecken würde...vielleicht sogar gewollt. Eine wilde Jagd nach dem kleinen Wildfang beginnt...aber auf verschiedene Art und Weise...

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  1. Einführung
  2. Prólogo
  3. Capítulo 01 - Problemas en casa
  4. Capítulo 02 - La solución
  5. Capítulo 03 - iHola! a todos
  6. Capítulo 04 - La fiesta 1
  7. Capítulo 05 - La fiesta 2
  8. Capítulo 06 - Susto en la mañana
  9. Capítulo 07 - La pesadilla
  10. Capítulo 08 - Madre mia, i silencio !
  11. Capítulo 09 - Mierda
  12. Capítulo 10 - Mi amigo Fernando
  13. Capítulo 11 - Muchas lágrimas y un beso
  14. Capítulo 12 - Dr. Ramos
  15. Capítulo 13 - Loco
  16. Capítulo 14 - Señor Pubärtät
  17. Capítulo 15 - La chica sin familia ?!
  18. Capítulo 16 - Señorita Rottenmeier
  19. Capítulo 17 - En el montón de estiércol
  20. Capítulo 18 - Genial
  21. Capítulo 19 - Voy a luchar, "amiga"
  22. Capítulo 20 - ¡Te odio!
  23. Capítulo 21 - Estúpido
  24. Capítulo 22 - Quiero ser una bruja ...por ejemplo Bibi Blocksberg
  25. Capítulo 23 - Felicidad
  26. Capítulo 24 - Sexo es vida
  27. Capítulo 25 - Un escándalo
  28. Capítulo 26 - La crueldad de mi vida
  29. Capítulo 27 - Te quiero, Mamá

Capítulo 08 - Madre mia, i silencio !

So, nach einer nun etwas längeren Pause, folgt endlich das 8. Kapitel
Ich hoffe, dass auch dieses euch gut gefallen wird und ihr mir schön treu bleibt !!
Ganz viel Spaß mit dem achten Kapitel.

Und lasst doch vielleicht noch das ein oder andere Kommi da...und wenn ihr die acht fehlenden Bewertungen auftreiben könntet, dann wäre das phänomenal!!!

Aber nun will ich euch nicht länger aufhalten...
Calli
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Genervt ziehe ich mir die Bettdecke noch weiter über den Kopf, obwohl ich auch so schon beinahe aufweiche vor Hitze. Aber anders ist dieser Lärm einfach nicht auszuhalten! Können die sich denn nicht ein bisschen beherrschen? Vor allem die dumme Kuh muht sehr laut! Unter einem lauten „ Ah!“, welches ausgesprochen aggressiv aus meinem Mund gekommen ist, schlage ich die Decke zurück und begebe mich in aufrechte Position. Das ist Ruhestörung UND Schlafraub! Und dabei habe ich morgen meinen ersten Tag in der neuen Schule. Es macht bestimmt keinen guten Eindruck, wenn ich da weg penne. Dann denken die doch, ich hätte eine Vollmeise!

Man sollte es polizeilich verbieten, die ‘Eltern’ bumsen zu lassen, wenn die Kinder im Haus sind, ja wohl! Aber leider gibt es diese Gesetzt noch nicht...vielleicht sollte ich es mal als Vorschlag an die Regierung schicken?! Aber so muss ich mir eben anders helfen...

Leise schleiche ich auf den Flur..naja hören werden die mich bei dem Lärmpegel zwar eh nicht, aber Vorsicht ist immer besser. Okay...wo ist das Schlafzimmer von meinem Papa? Aha...da!
Da wo die seltsamen Geräusche raus kommen. Na die haben aber Spaß...bah. Furchtbare Vorstellung...Mein Dad und diese... Wischmopp - köpfige möchte gern Paris Hilton?!
Heftig schüttle ich meinen Kopf und rümpfe angewidert die Nase. Vor allem aber entferne ich mich schnellst möglich von der Zimmertür. Nur mein Handy habe ich davor platziert und auf Aufnahme gestellt. Während das Gerät seinen Job erledigt, begebe ich mich nach unten, wo alles dunkel ist, sodass ich mich an der Wand abtaste. Ich schaffe es doch tatsächlich ins Wohnzimmer, aber erst nachmdem ich einmal volle Kanne gegen eine Wand gelaufen bin. „ Verflucht! Dumme Wand!“, schimpfe ich, obwohl die Wand mir ja wohl kaum antworten wird. Kurz darauf wird es im Zimmer dann auch hell, weil ich den Lichtschalter nach langem Tasten gefunden habe und ich tapse zur Telefonstation. Die Nummer wird doch wohl eingespeichert sein...

„ Mh?“, kommt mir die Stimme reichlich verschlafen entgegen. Oh...habe ich den Kleinen aus seinem Heiabettchen geholt?? Armes Putt, Putt! „ Hey...hier ist Ira.“ „ Aha...“ Okay, er scheint echt noch im Halbschlaf zu sein. „ Ja...sensationell, ich weiß!“ Ich habe keine Ahnung wieso, aber allein der Klang seiner Stimme, der jetzt zugegeben sehr ‘heiß’ ist, macht mich kribbelig!
„ Total. Sag mal hast du ‘ne Ahnung wie spät es ist?!“, meint er unter Gähnen. „ Ja, 3 Uhr Nachts.“ „ Das war eine rhetorische Frage!“, motzt er. „ Ach tatsächlich?! Hätte ich jetzt nicht gedacht.“, sage ich daraufhin ironisch. „ Jaja... aber sag mal, hast du so Sehnsucht nach mir oder wieso klingelst du mich mitten in der Nacht aus dem Bett?“, erkundigt sich der Mann am anderen Ende der Leitung und ich kann das Grinsen hören. „ Nein...aber ich brauche deine Hilfe.“

„ Meine Hilfe? Wobei denn?“ Und wieder ein Grinsen, diesmal anzüglich. Meine Güte, kann der Kerl auch noch an etwas anderes denken als Sex? Oder ist das bei Indianern vielleicht normal? Ich meine Wigwam...das könnte man auch stöhnen. Vielleicht ist das so ein Indianischer Geheimbegriff...und alle Zelte sind dann private Puffs. Ja, so wird es wohl sein. „ Komm einfach her, dann erklär ich es dir.“, sage ich knapp. „ Oh man...um drei Uhr Nachts? Hast du einen Knall in der Birne oder was?“ Wie mich dieser Typ aufregt, maaan!! „ Ne, nicht dass ich wüsste. Und jetzt beweg deinen Arsch hier hin!“ Wenn er anders nicht reagiert, dann muss ich eben forsch werden. „ Na da will aber wer meinen schönen Hintern sehen was?“ Aaaaaaah!! Er macht mich wahnsinnig! Wenn ich das nicht schon bin. „ Nein, genauso wenig wie deine Visage, aber ohne dich kann ich meinen Plan nicht umsetzten, also wenn du so freundlich wärest?!“ „ Na meinetwegen. Bin in zehn Minuten da. Aber wehe es wird nicht lustig!“ Ich sage nichts mehr, sondern lege auf. Tiiief durchatmen, Ira. Kopfschüttelnd schleiche ich nach oben, wo es jetzt relativ ruhig ist und schnappe mein Handy. Es hat alles aufgenommen...sehr gut.

Mit dem Gerät in der Hand sause ich wieder nach unten, um aus dem Fenster zu sehen, da ich nicht will, dass Winnetou klingelt und so den Häuptling ‘aufweckt’ . Ein paar Minten später sehe ich dann auch schon einen weißen Audi auf den Hof fahren. Ich eile zur Haustüre und öffne sie leise. „ Anscheinend hast du mich doch vermisst oder warum stürmst du sonst so an die Tür?“, meint Sergio mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht. Ich rolle nur genervt die Augen„ Weil ich verhindern wollte, dass du klingelst!!“, mache ich ihm im Flüsterton klar.

Er zieht die Stirn kraus und grinst noch breiter. „ Und jetzt komm rein.“, sage ich und ziehe ihn ins Haus. Das dämliche Grinsen verschwindet nicht aus seinem Gesicht und ich weiß ehrlich nicht warum! Hat er Botox gespritzt oder wieso verändert sich sein Ausdruck nicht?! „ was grinst du denn die ganze Zeit so blöd?“, flüstere ich und laufe vor ins Wohnzimmer. Da ich meinen Kopf nach hinten zu ihm gedreht habe, merke ich auch erst zu spät, dass ich längst beim Sofa angekommen bin, auf das ich jetzt rückwärts drauf plumpse. Na klasse! „ Ach...du wolltest mir dein neustes Akrobatikstück vorführen!?“, meint Sergio amüsiert. „ Sehr beeindruckend, muss ich schon sagen. Kannst du das auch vorwärts?“ Asi! „ Ich ja, aber du bestimmt nicht. Du bist so abgehoben, da zieht dich die Schwerkraft nicht mehr nach unten!“, erkläre ich ihm trotzig. „Sicher?“ Ich will grade sagen: JA, als er sich schon über die Lehne geschwungen und drückt mich, die ich mich gerade aufgesetzt hatte, wieder runter, sodass mein Kopf auf der Lehne liegt. Mit einem Mal wird mir sehr anders. So...warm.

„ Na? Irgendwie hab ich das auch geschafft...Süßes Nachthemd übrigens...“, meint er triumphierend. Sofort werfe ich einen Blick an mir herab. Ach du schei...eh Schande...wie sehe ich denn aus?? Wuah!! Da liege ich doch ernsthaft in meinem Garfield- Bigshirt vor ihm. Wie peinlich!! „ Eh...ööhm...ja..also..das...ist grad voll...in.“, stottere ich verlegen. ‘ Mensch Miranda was ist denn bitte los mit dir??’, frage ich in mich hinein. Denn sonst habe ich immer einen flotten Spruch auf sowas erwidert, aber ich kann nicht. Es geht einfach nichts so wie immer, wenn ER in meiner Nähe ist! Und gerade ist er nunmal sehr nah!!„ Mh...ist klar.“, grinst mein ‘Gegenüber’, gemein wie er ist. „ Ist so! Du hast ja keine Ahnung!“, versuche ich meine Situation zu retten. Nun beugt er seinen Kopf noch weiter zu mir herunter und berührt beinahe mit seiner Nase die Spitze meiner.

„ Vielleicht...aber ich bin nicht so doof, dass ich nicht bemerke, dass dir das gerade sehr peinlich ist.“ Nein, was eine Erkenntnis! Hat er etwa heute schon einen Apfel vom Baum der Erkenntnis gegessen? Eigentlich würde ich jetzt gerne meinen Mund aufmachen und was sagen, aber wie zu erwarten streikt mein Stimmorgan. Sattdessen drehe ich meinen Kopf ein wenig beleidigt zur Seite, wo er aber nicht lange bleibt, da Mister Wigwam ihn wieder so dreht, dass ich ihm leider in die Augen sehen muss. Oh man...wieso habe ich noch nie bemerkt was für Augen der Kerl hat. Mh...okay. Ich glaube ich versinke dann mal grade dadrinnen ja? WAS?? Stopp! Um Himmels Willen!! Stuss! Nie wieder einen solchen Gedanken! Das sind ganz stinknormale braune Augen, nichts weiter!!! Aber wieso kann ich dann nicht einfach weg gucken?? Mann! Was soll das denn bloß? Buhuu!! „ Ehem...ja...also...du brauchst also meine Hilfe, ja?!“, fragt Sergio plötzlich, was mich irgendwie total verwirrt. Vor allem, weil er immer noch sehr nah bei mir ist, genauer gesagt ÜBER mir. „ Was? A-achso...ehem..ne...also doch...also...Kacke!“, stottere ich, was ihn wieder nur grinsen lässt. Plötzlich höre ich Schritte auf der Treppe. Oh je!

Obwohl...was ist denn so schlimm daran? Ich meine DIE haben ja auch rum gemacht, also bitte.
„ Jetzt brauch ich deine Hilfe!“, sage ich schnell, aber leise. Der Indianer wirkt ein wenig erstaunt, versteht aber als ich andeute, dass jemand im Flur herum läuft, den ich für meinen Vater halte. Und da er ja auch noch nicht so alt ist, kann er sich anscheinend denken, dass ich meinen Dad ärgern will. Und wir beide wissen, wie das ohne Probleme geht. Mit einem fetten Grinsen im Gesicht nähert Sergito sich meinem, um schließlich seine Lippen auf meine zu legen. Je näher ich die Schritte kommen höre, desto ‘wilder’ werde ich in meinem Tun.

Als die Wohnzimmertür aufgeht und mein Dad mit verwuschelten Haaren eintritt, muss ich mich beherrschen, um nicht laut los zu prusten, da er so verpeilt aussieht, das geht gar nicht mehr!!
Er reibt sich mehrmals die Augen, als hoffe er, danach etwas anderes zu sehen. Doch das passiert natürlich nicht. Nach einer Weile , in der er uns bloß entgeistert angestarrt hat, räuspert sich mein Partner, worauf mein Papa den Kopf hoch schnallen lässt. „ Bitte?“ Ich antworte mit einer schlichten Handbewegung von wegen: Verzieh dich. Zu meinem Erstaunen tut er das auch, aber nur unter verwirrtem Gemurmel.

Direkt als die Tür hinter ihm zu geht, ziehe ich Sergio, warum auch immer, wieder zu mir herunter und beginne erneut ihn zu küssen. Ich weiß ehrlich nicht im Geringsten was mich dazu veranlasst. Irgendwann, als ich schon für nichts mehr garantieren kann, löst mein Partner sich.
„ Eh...tja, also ich weiß ja nicht, aber ich glaube...wir sollten das lassen!“ „ Wieso?“, frage ich, wofür ich mich auch sogleich wieder ohrfeigen könnte. „ Du weißt, dass dein Vater mich sonst köpft!“ Das klingt für mich gerade gar nicht logisch. „ Wieso hast du dann vorhin mitgemacht?“, meine ich fast schon aufgebracht. Verdammt! Was ist bitte los mit mir? Es kann mir doch schnurz piepe sein, ob er jetzt geht oder nicht! Aber ich will das nicht...

„ Also...bye. Man sieht sich. Und viel Spaß morgen in der Schule.“ „ Mh...ich werde einschlafen!“, murre ich herum. Ich habe irgendwie jetzt sehr schlechte Laune. „ Ach...das packst du schon. Denk einfach daran, was beim Training abgeht, wegen der süßen Nachricht...“ Er zwinkert mir zu und grinst, wovon ich mich ein bisschen anstecken lasse. Dann verschwindet er leider in sein Auto. Und schon wieder denke ich so einen Mist! MENSCH! Verwirrt, müde, sauer, grummelig und gleichzeitig auch schadenfroh trete ich den Weg ins Bett an. Aber an Schlaf ist noch lange nicht zu denken...ne, das wäre ja zu schön!

Als ich gerade eingeschlafen bin, klopft es wild an meiner Tür. Papa...

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So...ich hoffe euch hatb es besser gefallen als mir!
Ich möchjte euch nur schon mal vorwarnen: Es wird auch in nächster Zeit wahrscheinlich immer ein bisschen länger dauern mit den Kapiteln, da ich echt viel zu lernen hab. Ihr kennt das ja alle. Na git...bitte bleibt mir trotzdem treu ja?! *lieb guck*

Hab euch liiieb!!