iAtención!, salvaje

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Real Madrid
Was würdest du tun, wenn deine Tochter dir nur auf der Nase herumtanzt? Natürlich: Du schickst sie zu ihrem Vater. Problem gelöst. Doch so einfach ist das nicht, denn hier fangen die Probleme erst richtig an. Als hätte man als vielbeschäftigter Mann Zeit, sich ausreichend um seine pubertierende Tochter zu kümmern. Erst recht, wenn man sie nach siebzehn Jahren das erste Mal sieht?! Miranda stört das aber nicht sonderlich, denn so hat sie wenigstens ihre Ruhe. Doch ihrem Padre passt das nicht recht in den Kram. Ein Erziehungsplan muss her und wer könnte da besser helfen, als die besten Kumpels? Tja Papa, gute Idee, aber über die Konsquenzen hast du nicht nachgedacht, was? Dummerweise ist deine Tochter nicht mehr so klein, dass sie nicht in männlichen Wesen bestimmte Instinkte wecken würde...vielleicht sogar gewollt. Eine wilde Jagd nach dem kleinen Wildfang beginnt...aber auf verschiedene Art und Weise...

Inhaltsverzeichnis Einklappen

  1. Einführung
  2. Prólogo
  3. Capítulo 01 - Problemas en casa
  4. Capítulo 02 - La solución
  5. Capítulo 03 - iHola! a todos
  6. Capítulo 04 - La fiesta 1
  7. Capítulo 05 - La fiesta 2
  8. Capítulo 06 - Susto en la mañana
  9. Capítulo 07 - La pesadilla
  10. Capítulo 08 - Madre mia, i silencio !
  11. Capítulo 09 - Mierda
  12. Capítulo 10 - Mi amigo Fernando
  13. Capítulo 11 - Muchas lágrimas y un beso
  14. Capítulo 12 - Dr. Ramos
  15. Capítulo 13 - Loco
  16. Capítulo 14 - Señor Pubärtät
  17. Capítulo 15 - La chica sin familia ?!
  18. Capítulo 16 - Señorita Rottenmeier
  19. Capítulo 17 - En el montón de estiércol
  20. Capítulo 18 - Genial
  21. Capítulo 19 - Voy a luchar, "amiga"
  22. Capítulo 20 - ¡Te odio!
  23. Capítulo 21 - Estúpido
  24. Capítulo 22 - Quiero ser una bruja ...por ejemplo Bibi Blocksberg
  25. Capítulo 23 - Felicidad
  26. Capítulo 24 - Sexo es vida
  27. Capítulo 25 - Un escándalo
  28. Capítulo 26 - La crueldad de mi vida
  29. Capítulo 27 - Te quiero, Mamá

Prólogo

Erziehungsberatung unter zwei Erwachsenen:

Was tun, wenn deine pubertierende Tochter ständig Ärger macht?

1. Hausarrest, schließe die Tür ab und nimm’ den Schlüssel mit.

- „Wird nicht viel bringen, sie klettert dann einfach durchs Fenster.“

-„Verriegle das Fenster.“

- „Hab keinen Schlüssel“

- „ Dann besorg einen!“

-„ Soll ich etwa auch noch neue Schlösser anbringen lassen oder was?“

-„ Ist doch jetzt auch egal.“

2. Überall im Haus versteckte Kameras anbringen, damit du sie überwachen kannst.

- „ Das merkt sie doch.“

- „ Nein, nicht wenn du die Kameras versteckst!“

- „ Aber dann findet man die ja nicht mehr!“

- „ Soll man doch auch nicht, du Volltrottel!“

- „ Schreibt man das mit zwei t?“

- „ Nein mit drei t.“

- „ Hä?“

- „ Vergiss es.“

3. Ihr Handy einziehen, genauso wie PC und Fernseher.

- „ Wie soll ich denn ihr Handy einzeiehn? Wie soll das gehen?“

-„ Es ihr wegnehmen und irgendwo hinpacken, wo sie es nicht mehr findet!“

- „ Das wäre ja Diebstahl!“

-„ Wieso? Du bezahlst doch auch die Rechnung, oder nicht?“

- „ Ne, hab ich die letzten drei Monate nicht gemacht.“

- „ Deswegen die ganzen Mahnbriefe!“

- „ Ach das waren Mahnbriefe? Ich dachte das wäre Werbung.“

- „ Idiot!“

- „ Wer? Die Post? Ja, das stimmt.“

- „ Nein, du!“

- „ Wieso?“

- „ Egal!“

4. ….“ Fällt dir was ein?“

- „ Ja! Wir schicken sie einfach in ein Heim!“

- „ Geht nicht!“

- „ Wieso?“

- „ Wie willst du denn das Bestechungsgeld auftreiben?“

- „ Oh, hab ich vergessen!“

- „ Ich weiß.“

-„ Woher?“

- Weil du es mir grade gesagt hast?!“

- „ Ach so ja, hihi. Was hab ich denn gesagt?“

- „ Ach scheiß drauf!“

- „ Worauf?“

- „ Vergiss es, meine ich.“

- „ Hä?“

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Hey Leute,

ich bin Miranda Luengo. Seit cirka siebzehn Jahren, was ungefähr seit meiner Geburt ist, lebe ich mit meiner völlig überforderten Mutter und meinem total verpeilten Stiefvater, sowie meinen nervigen, kleinen Halbgeschwistern
in einem Haus am Arsch der Welt. Mein Leben ist so ziemlich...beschissen. Abenteuer und Action gibt es bei uns höchstens im Fernseher, aber sie Realität ist einfach nur öde.

Da ist es doch wohl verständlich, dass ich ziemlich oft mal mit meinen Freunden losziehe in die nächst größere Stadt, um mal etwas zu erleben, oder etwa nicht? Meine Mutter sieht das als mittelschwere Tragödie und mein Steifvater Hans ist selbstverständlich ganz ihrer Meinung, egal ob er die Hälfte nicht versteht oder nicht. Denn ihr müsst wissen, meine Mutter ist eigentlich Spanierin, genau wie ich. Nur dummerweise leben wir halt hier, in Betzingen, einem Vorort von Reutlingen in Badenwürtemberg, anstatt in Mamas Heimatstadt Valencia. Hans ist, wie zu vermuten, Deutscher, kann kein Wort Spanisch und ist auch sonst nicht unbedingt mit Intelligenz ausgestattet. Aber meine Mutter hält ja trotzdem ja noch daran fest, dass er ein toller Mann sei. Irgendwie habe ich das Gefühl meine allerliebste Frau Mutter hätte immer beim Männerfang eine Augenbinde angehabt. Denn ich meine, welche halbwegs vernünftige Frau sucht sich einen nichtsnutzigen, arbeitslosen Fettsack aus, der sich lediglich am fressen und Dreckmachen beteiligt und sonst nur dumm rum sitzt?
Da muss ich sagen, ist mein Vater nicht so, aber trotzdem fällt er unter die Gruppe:
Arschloch!
Denn was ist das für ein Vater, der sich seit ich lebe noch nie außerhalb von Weihnachten und Geburtstag gemeldet hat und den es einen Scheiß zu interessieren scheint, dass seine Tochter in einem Dorf verblödet, während er in Spanien ein Luxusleben führt!?
Kein guter oder?
Womit habe ich das verdient? Ehrlich Leute, ich habe keinen Plan, aber das macht ja nichts, denn ob ja oder nein, in meinem Leben wird sich vorerst nichts ändern. Ich melde mich dann wieder, wenn ich in die Klapse eingewiesen wurde, da ich mir die Dummheiten zu Hause zu lange anhören musste und deswegen irre geworden bin.


iHasta luego!

Ira

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So, das war also der Prolog.
Ich gebe zu, der Anfang könnte ein bisschen verwirrend sein, aber ich fands irgendwie passend.
Wenn ihr total unzufrieden seit, dann bitte melden, ja?!( Auch ansonsten natürlich)
Okay, dann erstmal danke für's Lesen und ich hoffe ihr seid jetzt ein bisschen neugierig.

LG Calli