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Er ist ein Star - holt ihn hier raus!
Die angehende Abiturientin Isabelle hat die Schnauze gestrichen voll von Männern. Doch durch einen Trick schafft es ausgerechnet Bastian Schweinsteiger, das freie Zimmer in ihrer WG zu bekommen. Wenigstens kann sie sich in den nicht verlieben, denn diesen eingebildeten Chaoten kann Isa auf den Tod nicht ausstehen. Glaubt sie zumindest … (Humor/Romanze/Drama)
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Schrecken in der HotelbarDie Scheibenwischer an der Windschutzscheibe bewegten sich auf höchster Stufe monoton hin und her. Angestrengt starrte Sara nach vorne, um den Drive-in der McDonald’s-Filiale nicht zu verpassen. Die Wassermassen, die schon seit anderthalb Stunden unaufhörlich auf sie niederprasselten, zogen die Fahrt nur unnötig in die Länge und strapazierten die Nerven der beiden Insassinnen gewaltig. Es war zehn Uhr abends und eigentlich hätten sie schon längst in Nürnberg sein können, wenn der heftige Regenguss ihnen nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Was heißt Regenguss; das war eine Sintflut! Seit Isabelle wusste, dass der Schwangerschaftstest aus der Apotheke Recht behalten hatte, saß sie auf glühenden Kohlen. Ihr Verstand sagte ihr zwar, dass es verrückt war, sich von ihrer besten Freundin nach Nürnberg zum Mannschaftshotel kutschieren zu lassen, anstatt einfach einen Tag zu warten oder ihren Freund anzurufen. Aber sie wusste, dass sie am Telefon keinen Ton herausgebracht hätte, und sich zu gedulden, bis Bastian am Sonntag zurückkam, erschien ihr ebenso unmöglich. Glücklicherweise hatte Sara ihr die Entscheidung abgenommen. „Finde du raus, in welchem Hotel sie sind, und ich fahr dich auf der Stelle hin“, hatte sie gesagt und Isabelle damit nur ein weiteres Mal gezeigt, warum sie ihre beste Freundin war. Die Suche nach der Unterkunft hatte sich als einfach erwiesen. In Bastis Zimmer hing ein Kalender an der Wand, in dem die Spiele und die damit verbundenen Aufenthaltsorte der Bayernmannschaft eingetragen waren. Die Mädels hatten sich ein paar Decken geschnappt und waren losgefahren. Sogar Filou war mit von der Partie. Er hatte sich partout geweigert, alleine daheim zu bleiben, und erst mit der wilden Kläfferei aufgehört, als sie ihn auf die Rückbank von Saras Audi verfrachtet hatten. „Eine große Cola und eine große Fanta. Ohne Eiswürfel bitte. Und zwei Cheeseburger“, gab Sara ihre Bestellung auf, als sie am ersten Schalter des Drive-in gehalten hatte, und klopfte ungeduldig mit den Fingern aufs Lenkrad. Isabelle wickelte gerade eine der Decken zusammen und stopfte sie sich als Kissen zwischen Kopf und Beifahrertür. Sie war inzwischen trotz der unerträglichen Aufregung todmüde und wollte nichts anderes als zu schlafen. Außerdem hatte sie weder Hunger noch Durst, aber so wie sie Sara kann, würde die sie schlichtweg zwingen, ihren Magen wieder ein wenig zu füllen. „Denk an das Kind“, kam da auch schon die prompte Anweisung von links. Der Wagen tuckerte zum nächsten Schalter und Isabelle bekam im Dämmerungszustand mit, wie Sara die Pappbecher entgegen nahm und in die Halterung vor der Gangschaltung stellte. Dann folgten die Cheeseburger, die sogleich in Isabelles Schoß fielen, und kurz darauf befanden sie sich schon wieder auf der Autobahn. „Ich kann nicht mehr“, murmelte Isabelle kraftlos und zog mit klammen Fingern die Decke zurecht, die sie schon beim Losfahren über ihre Beine gelegt hatte. Die Heizung war voll aufgedreht und dennoch war ihr kalt. Sie hätte viel lieber einen Kaffee bestellt als eine Fanta, aber Sara hatte Einspruch erhoben. „Du bist schwanger! Da solltest du so gut wie möglich auf Genussmittel verzichten!“, hatte sie ihr gepredigt und deshalb auch nur für sich selbst eine Cola bestellt. Zum Wachbleiben, weil sie ja immerhin am Steuer saß. Der Alkohol vom vergangenen Abend war schon genug gesündigt, aber hätte Isabelle denn ahnen können, dass sie ein zweites Leben in sich trug? „Das war eine Schwachsinnsidee“, befand Isabelle nach ein paar weiteren zurückgelegten Kilometern und wärmte ihre Hände an den noch unberührten Essenspäckchen. „Stimmt.“ Sara schaltete das Radio ein, ohne den Blick von der Straße zu nehmen. „Aber beste Freundinnen sind dazu da, um schwachsinnige Ideen in die Tat umzusetzen, oder?“ Ein Lächeln rutschte Isabelle auf die Lippen. „Weißt du eigentlich, wie froh ich bin, dich zu haben?“ „Vielleicht annähernd so froh, wie ich bin, dass es dich gibt“, gab Sara schmunzelnd zurück. „Na los, jetzt iss endlich deinen Cheeseburger. Und trink!“ Widerwillig nahm Isabelle einen der Becher aus der Halterung. „Da erfrieren ja schon meine Finger, sobald ich das Ding in der Hand hab“, jammerte sie. „Ich glaub nicht, dass das meinem Magen so gut tut.“ „Dann trink wenigstens ein paar Schlucke. Du kannst ja den Burger direkt hinterher schicken, dann wird dir wieder warm.“ Sara warf einen kurzen Blick auf das blaue Schild, an dem sie gerade vorbei fuhren, und setzte sofort den Blinker. „Hurra, endlich unsere Ausfahrt. Es dauert nicht mehr lange, Süße. Vielleicht noch eine halbe Stunde, bis wir dieses Hotel gefunden haben.“ „Ich will nur noch schlafen.“ Isabelle stellte den Becher zurück und packte ihren Burger aus. „Es war wirklich idiotisch, Sara. Ich hätte mich zu Hause ins Bett legen und pennen sollen. Morgen wäre er doch eh heim gekommen.“ „Wir haben schon Idiotischeres angestellt“, widersprach Sara und man hörte ihr an, wie sehr sie innerlich grinste bei den Erinnerungen an ihre gemeinsame Jugend. Doch dann wurde ihre Stimme ernst. „Hör zu, Isa. Egal, was passiert: Ich werde für dich da sein und dich unterstützen, wo ich nur kann. Du kannst mich nachts um halb drei aus dem Bett klingeln, wenn dir danach zumute ist, und mich zum Windelnwechseln herbeordern. Oder was auch immer. Du weißt, was ich meine.“ Tränen brannten in Isabelles Augen. „Ja, das weiß ich. Danke. Was wäre ich ohne dich?!“ Sara antwortete nicht, denn in diesem Augenblick lief im Radio eins ihrer Lieblingslieder an, und die nächsten Minuten war sie damit beschäftigt, mitzusummen und gleichzeitig auf die nasse Straße zu achten. Isabelle aß ihren Burger auf, knüllte das Papier zusammen und schloss erschöpft die Augen. Ihre Hände hatte sie um Saras noch eingepackten Burger gelegt, um auf diese Weise noch ein bisschen mehr Wärme abzukriegen. „Isa! Wach auf, wir sind da!“ Eine kalte Hand legte sich auf ihre Wange. Erschrocken fuhr sie aus dem Schlaf hoch und starrte verwirrt in Saras Gesicht. „Wir sind da“, wiederholte diese geduldig. „Aber lass dir ruhig noch zwei Minuten Zeit, um wieder richtig wach zu werden. Ich muss noch eben meinen Burger essen.“ Von hinten ertönten fiepende Laute. Isabelle drehte sich so gut es ging auf ihrem Sitz um und kraulte ihren Hund zwischen den Ohren, wie er es so gerne hatte. „Na, hast du die Fahrt gut überstanden, mein Kleiner? Hunger hast du wahrscheinlich …“ Sie kramte in ihrer Handtasche, in der sie immer ein paar Leckereien mit sich herumtrug, und wurde fündig. „Wenn wir dann alle gegessen haben, können wir ja aussteigen. Auf geht’s.“ Sara zog sich die Kapuze ihrer Jacke über den Kopf und begab sich als Erste in den Regen hinaus, der glücklicherweise ziemlich nachgelassen hatte. Als Model hatte sie es des Öfteren mit kurzfristigen Jobs zu tun und deshalb immer ein kleines Gepäckstück mit den wichtigsten Utensilien für ein bis zwei Übernachtungen im Kofferraum. Und Isabelle hatte zu Hause noch rasch ein paar Dinge in eine Tasche geworfen, um nicht in Jeans schlafen zu müssen. Das Hotel war um diese Zeit wie ausgestorben. Kein Wunder, es war kurz nach halb elf und die Gäste hielten sich entweder in ihren Zimmern oder in der Hotelbar auf, vermutete Isabelle. Oder sie waren noch in irgendwelchen Clubs unterwegs. Ob sie Basti noch irgendwo antreffen würde, war jedenfalls äußerst fraglich, und zum wiederholten Mal an diesem Abend schoss ihr durch den Kopf, wie bekloppt sie eigentlich war, überhaupt hierher gekommen zu sein. Aber manchmal musste man den Verstand einfach ausblenden und seinem Herz folgen. Dies war definitiv so ein Fall. Sie bemühte sich um einen aufrechten Gang, als sie Sara zur Rezeption folgte. Der Hotelangestellte, der Nachtschicht schob, schaute ihnen ganz verdutzt entgegen. Irgendwie verständlich bei dem Bild, das sie abgaben. Wenigstens benahm sich Filou, den sie an der Leine führte, mustergültig. „Guten Abend. Ich weiß, es ist schon spät, aber dies ist ein Notfall“, kam Sara unverzüglich zur Sache und Isabelle spürte schon jetzt, wie ihre Freundin ganz in ihrer Rolle als Frau von Welt aufging. Etwa anderes konnte man sich auch nicht leisten im Modelgeschäft. „Ein Notfall?“, wiederholte der Mann fragend. „Ganz genau. Wir brauchen dringend eine Übernachtungsmöglichkeit. Ein Doppelzimmer wäre in Ordnung, wir bleiben nur eine Nacht.“ Mit einer anmutigen Bewegung zog Sara sich die Kapuze vom Kopf, sodass ihre lange, blonde Mähne zum Vorschein kam. Ihr Lächeln war zuckersüß. „Einen Augenblick bitte. Wir sind gerade ziemlich ausgebucht, aber ich werde schauen, was sich machen lässt.“ „Danke, sehr liebenswürdig.“ Sie drehte sich zu Isabelle um und zog beide Brauen nach oben. „Isa, nicht einschlafen. Komm, stell die Tasche ab und setz dich da drüben in einen Sessel, während ich das hier kläre.“ „Geht schon“, nuschelte Isabelle, krampfhaft bemüht, die Augen offen zu halten. „Ja, das sehe ich.“ Kopfschüttelnd wandte Sara sich wieder dem Hotelangestellten zu, der in diesem Moment den Kopf hob. „Zimmer 77 ist noch frei. Erster Stock, am Ende des Flures. 180 Euro pro Nacht, Frühstücksbuffet inklusive.“ Isabelle riss den Mund auf. Ihre Müdigkeit war mit einem Schlag wie weggeblasen. „Geht in Ordnung“, sagte Sara ruhig und gab die ihr gereichte Zimmerkarte an Isabelle weiter. „Hier, geh du schon mal hoch. Ich kümmere mich um den Rest.“ „Aber …“, wollte Isabelle protestieren. „Kein Aber, jetzt mach schon. Nimm unsere Taschen mit.“ Isabelle gab auf. „Na schön, bis gleich. Komm, Filou.“ Sie nahm die recht leichten Gepäckstücke auf, die auch einer Schwangeren nicht zu viel werden dürften, und trottete davon. Kaum waren die beiden im Fahrstuhl verschwunden, wandte Sara sich wieder an den Mann: „Entschuldigen Sie, ich benötige noch eine Auskunft. Wie lange hat die Hotelbar geöffnet?“ „Bis vier Uhr.“ „Danke.“ Sara erledigte den nötigen Papierkram, dann steuerte sie unbeirrt auf die gläserne Doppeltür zu, über der ein Schild mit der Aufschrift Hotelbar angebracht war. Wasser tropfte von ihrer Jacke, als sie leise in den großen Raum trat und einen Blick zum Tresen warf. Es war nicht viel los. Der Barkeeper mixte gerade einen feuerroten Drink, wahrscheinlich für die aufgestylte junge Dame mit wallender blonder Mähne, die auf einem der Barhocker saß. Ein paar Plätze weiter hockte ein älteres Ehepaar und prostete sich mit Champagner zu. Leise Klaviermusik rieselte aus den Lautsprechern aus der Decke. „Hey, Jungs, jetzt ist aber mal gut. Ab ins Bett, bevor ihr euch noch total zulaufen lasst.“ Saras Kopf wirbelte zu der männlichen Stimme herum, die von rechts kam. Und ihr fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie die drei Jungstars vom FC Bayern an einem der Tische sitzen sah. Lukas, Philipp – und Bastian. Während der Antialkoholiker unter ihnen nur an einer Cola nippte, hatten die beiden anderen mehrere leere Gläschen vor sich stehen. Sie wollte ihren Audi darauf verwetten, dass hier ein Wettsaufen statt gefunden hatte. „Mann, Lukas, du Langweiler. Lass misch in Ruhe, ich hol mir noch’n Piranha …“ Wankend erhob der Mittelfeldspieler sich von seinem Stuhl und wurde sofort wieder zurückgezogen. „Ich glaub nicht, dass dir ein Caipirinha jetzt gut tut“, bemerkte Lukas leicht säuerlich und mit der Betonung auf dem Namen des Getränks. „Doch, sehr gut sogar …“ Wieder stand Bastian auf und diesmal gelang es ihm, an die Bar zu stolpern. Sara traute ihren Augen nicht. Ging das jedes Mal nach einem Spiel so ab?! „Hey, schöne Frau, darf ich misch zu dir setschen?“ Er wartete gar keine Antwort ab, sondern kletterte mit einiger Mühe auf den Barhocker neben der großen Blonden, die ihm grinsend ihren feuerroten Drink hinschob. „Ich glaub’s nicht, wie dicht ist der eigentlich?!“ Lukas war die Fassungslosigkeit in Person. „Lass ihn doch“, beschwichtigte Philipp ihn und musste prompt aufstoßen. „Hoppla.“ „Hallo, Phil, er hat ’ne Freundin!“ „Ach, hat er?“ „Ja, das hat er uns vor ungefähr zwei Stunden erzählt, du Saufnase!“ „Hab ich nisch mitbekommt“, behauptete der Verteidiger. „Hast du sehr wohl, du erinnerst dich nur nicht mehr dran. Und wenn du so weiter säufst, erinnerst du dich morgen nicht mal mehr daran, dass wir heute dank mir Unentschieden gespielt haben.“ Sara holte tief Luft. Dem Gespräch zwischen Lukas und Philipp hatte sie nur mit halbem Ohr zugehört. Ihre Aufmerksamkeit galt vielmehr Bastian, der sich gerade über irgendetwas, das die Blondine gesagt hatte, kaputt lachte, und dann mit ihr anstieß. Sara entging der verführerische Blick nicht, mit dem sie ihn bedachte, und die Alarmglocken in ihrem Kopf begannen wie wild zu schellen. Konnte man diesen Kerl denn nicht alleine lassen?! Anscheinend hatte er sich ja überhaupt nicht geändert … und sie wusste ja leider viel zu gut, wie so etwas enden konnte. Eine Sekunde lang spielte sie mit dem Gedanken, einfach hinzugehen und diesem Idioten eine Standpauke zu halten. Doch das verwarf sie ganz schnell wieder. Auf keinen Fall wollte sie, dass Isabelle auf diese Weise in die Öffentlichkeit gezerrt wurde. Stattdessen drehte sie sich um und eilte hinaus, an dem irritierten Hotelangestellten vorbei und die Treppe hinauf in den ersten Stock. Auf den Fahrstuhl wollte sie gar nicht erst warten. Isabelle kam gerade aus dem Bad, als Sara wie wild an die Tür klopfte. Schnell öffnete sie und starrte verwirrt in Saras aufgebracht funkelnde Augen. „Was ist passiert?“ „Dein Freund ist passiert!“, entfuhr es Sara. Sofort biss sie sich auf die Lippen. Feinfühliger konnte sie das jetzt auch nicht rüberbringen, oder?! „Wie … was ist mit ihm?“ Isabelle verstand gar nichts mehr. Seufzend fuhr Sara sich durchs Haar. „Ich bin in die Hotelbar gegangen, weil ich dachte, dass ich dort vielleicht jemanden finde, der weiß, wo Bastian ist. Und da saß er mit Philipp und Lukas und hatte sehr offensichtlich schon eine ganze Menge intus. Jedenfalls … da saß so ’ne Tussi …“ Isabelle stand der Mund offen. Sie war viel zu geschockt, um auch nur einen Laut von sich zu geben oder eine Träne zu verdrücken. Sie konnte nicht glauben, was Sara ihr da erzählte. Beziehungsweise, was sie andeuten wollte. „Hat er mit ihr … rumgemacht?“, fragte sie schließlich tonlos. Ihre Stimme schien nicht mehr zu ihr zu gehören. „Nein, hat er nicht … aber diese Blicke … Isa, bitte, es tut mir so leid … ich weiß doch, wie das läuft … war ja schon viel zu oft selber wie diese Bitch da … ganz ehrlich, du solltest runter gehen und ihm eine knallen. Alkohol verursacht vielleicht so ein Verhalten, aber entschuldigt es nicht.“ Einen Moment lang stand Isabelle ganz still da. Dann sah sie an sich runter. Sie trug noch immer ihre verwaschene Jeans und ein schon etwas älteres dunkles Sweatshirt. Ihre Haare waren feucht und total durcheinander. Und so sollte sie als Bastis Freundin da unten auftauchen?! „Nein.“ Sie schüttelte den Kopf. „So nicht. Er kriegt mich nicht als Zombie in die Öffentlichkeit.“ Sie zog Sara ins Zimmer und versetzte der Tür einen heftigen Fußtritt. „Außerdem bin ich nicht sein Kindermädchen. Und wenn er wirklich Gefallen an einer anderen findet, will ich es gar nicht sehen!“ „Du willst das aber nicht einfach so zulassen? Hallo, Isa, das ist dein Freund, von dem du schwanger bist!“ „Na und?“ Isabelle verschränkte die Arme vor der Brust. „Noch weiß er es nicht. Und wenn er diese Schlampe vögeln will, dann wird er es auch nie erfahren!“ |
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