Te quiero - Träumen erlaubt

Fortschritt: 50%
Fernando Torres
Kate trifft auf den weltbekannten Fernando Torres, welche ihr Leben gründlich auf den Kopf stellt. Die süße Spanierin blüht auf und ihr Leben ändert sich von Grund auf. Alles scheint perfekt, doch was ist, wenn die Vergangenheit einen einholt, man es mit eifersüchtigen Freunden zu tun bekommt, die Fernando nur beschützen wollen oder ein nicht ganz unbekannter Portugiese die Brünette für sich haben will? Hinzu kommt, dass sie sich die Frage stellen muss: Welche Rolle spielt Fernando nun in ihrem Leben? Und gibt es in seinem Leben überhaupt Platz für sie?

Inhaltsverzeichnis Einklappen

  1. Bienvenidos a mi vida - Welcome to my life
  2. Oh dios, que bochornosa!
  3. Quizás sueno?
  4. Todos los italianos son así?
  5. Estar en otro lugar con los pensamientos
  6. Todo bien?
  7. Soy tan feliz como nunca
  8. Si puedo presentar...
  9. Entre el amor y odio.
  10. Entre amistad y amor
  11. Hermanos pequenos, grande efecto.
  12. Me da pena realmente.
  13. Pensé que él es solo.
  14. Una tarde. Un juego. Una gol.
  15. Parezco como una pava?
  16. Una tarde, muchas sorpresas.
  17. Tarde en dos.
  18. Quiero ser tu héroe.
  19. Cuchicheo de cama
  20. Inicio en un buen día.
  21. Conflictos entre amigos.
  22. Un hotel y muchas conversaciones.
  23. Reunión con una vieja amiga.
  24. Él la quiere todavía
  25. Drama en la noche.
  26. Un día lleno de sorpresas.
  27. Alegría sobre la victoria con un desconocido.
  28. Viene del corazón.
  29. Qué estás haciendo aquí?
  30. Presto atención a ti.
  31. Esta incertidumbre me hace loca.
  32. Una fiesta llena con drama.
  33. Yo soy su novia.
  34. Hasta la vista.
  35. Disculpas y la noche de chicas.
  36. Diverso como planificado.
  37. El cotidiano normal.
  38. Aniversario del terror
  39. Preocupación por un amigo.
  40. Tórtola en caos.
  41. Y comenzó tan bien.
  42. Melodía de despedida
  43. Por favor, permanecete conmigo.
  44. Eres dulce.
  45. Un día lleno de altos y bajos.
  46. Un pequeño agradecimiento.
  47. Horrores de la noche.
  48. Mira, mi novio...- mi amigo!
  49. Un capítulo nuevo
  50. Bienvenidos a nueva vida.

Una tarde, muchas sorpresas.

Hey ihr Lieben,
ein neues Kapitel ist on und es geht weiter mit Kate und Fernando.
Bitte schreibt mir doch wie ihr es findet. Ich bin über jede Kritik dankbar(und auch über jedes Lob ;-D), also bitte, bitte, schreibt ein Feedback.

(dt: Ein Abend, viele Überraschungen.)

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Kapitel 16
Una tarde, muchas sorpresas.

„Was willst du?“, fragte Fernando mit einen scharfen Unterton. Ronaldo sah von mir ab zu ihm. „Ach komm schon Fer, weshalb so zickig? So ein schlechter Fang ist sie doch gar nicht.“ Was bildet der sich ein. Nur weil er denkt er könnte jede haben. Nando drückte meine Hand fester zu und verkrampfte sich. Ich wusste nicht ob er etwas sagen wollte oder ob er sprachlos, aber ich konnte das einfach nicht auf mir sitzen lassen. Deshalb antwortete ich schnippisch: „Neidisch?“ Ronaldo sah blitzschnell zu mir und auch Fernando sah mich überrascht an. Cristiano sah aus, als ob er überlegte, doch er hatte schnell eine Antwort gefunden. Er lachte verachtend: „Das fragst DU mich? Fernando, Augen auf bei der Damenwahl. Ich schätze die Kleine steht auf mich.“, er schaute provozierend zu Nando. Er zog mich etwas hinter sich, lies aber meine Hand nicht los. Er baute sich schützend vor mir auf und wäre Ronaldo nicht so ein Scheißkerl, würde ich seine Geste bewundern. Es war echt süß von ihm. „Lass sie in Ruhe! Sonst schwöre ich dir...“ –„Fernando. Das bringt doch nichts.“ Ich sah bittend zu ihm auf. Es hatte keinen Sinn sich wegen dem den Abend versauen zu lassen. Fernando sah mich wach an und er hätte sicherlich aufgehört, hätte Cristiano nicht noch ein dummes Kommentar abgegeben. „Fernando, nein!“, schrie, doch seine Faust ging schon Richtung Ronaldos Gesicht. Ich sah für einen kurzen Moment Angst in Ronaldos Gesicht, als er zurückwich. Kurz bevor Fernandos faust sein Gesicht erreichte wurde er zurückgehalten. Jedoch nicht von mir, dazu war ich zu schwach. „Fer, alter, komm runter.“, Sergio stand zwischen den Beiden und schob Fernando weg. „Oh Gott. Es tut mir leid.“, Sergio warf mir einen abschätzenden Blick zu. Ich konnte hier nicht länger dumm rum stehen. Ach, verdammt. Was soll ich jetzt tun? „Ich...i-ich...geh...kurz“ Ich hatte mich schon umgedreht und stolperte etwas in Richtung Toiletten, als ich Fernando meinen Namen schreien hörte. „Kate, warte.“ Er hatte mich kurze Zeit später eingeholt und stand nun vor mir. „Layla, es tut mir leid. Es tut mit leid, dass ich gerade die Beherrschung verloren hatte.“ –„Nein, Fernando. Ist schon okay. Ohne mich wäre das sicher nicht passiert.“ –„Kate, wie kommst du da drauf? Es war nicht...“ Ich nahm seine Hand und sah ihm in die Augen. „Fernando, es war übrigens echt sü...nett...von dir.“ Himmel, gerade noch die Kurve bekommen. Nando sah lächelnd zu mir runter und ehe ich reagieren konnte fand ich mich schon in seinen Armen wieder. „Lass uns gehen. Mir ist die Lust nach Party vergangen.“ Ich nickte ihm zu. Schade, dann war der Abend wohl vorbei. Ein Grund mehr Herrn Ronaldo zu hassen. Wehmütig sag ich zu Torres auf, welcher sich verlegen am Hinterkopf kratzte: „Willst du vielleicht noch mit zu mir kommen?“

Das hat er jetzt nicht ernsthaft gefragt oder? Meine Augen begannen zu leuchten und ich wäre am liebsten in die Luft gesprungen, aber wie war das noch gleich? Ach ja richtig, ich wollte erwachsen wirken. „Gerne, wenn es dir nichts ausmacht.“ –„Sonst hätte ich dich nicht gefragt.“, grinste er. „Ähm, Fernando. Ich glaube der will zu dir.“ Fernando drehte sich um und erblickte ebenfalls Sergio, welcher auf uns zulief. „Wieder alles klar?“ –„Ja, danke Serg. Ich weiß nicht was in mich gefahren ist.“ Ramos musterte mich erneut und ich fühlte mich verdammt unwohl. Sie standen etwas weg von mir und blieb stehen. Ich fühlte mich ja hier schon unwohl, wie sollte es dann direkt neben ihm sein? „Passt schon. Ist ja nichts passiert.“ –„Ich geh jetzt heim. Wir sehen uns oder?“ –„Klar, Mann.“ Sie schlugen gegenseitig mit den Händen ein und dann ging Sergio wieder. „Ich glaube er mag mich nicht besonderst.“, langsam gehe ich auf Fernando zu, welcher versucht mich aufzumuntern. „Er ist nur ein bisschen misstrauisch, aber das legt sich wenn er dich mal näher kennen lernt.“ Hoffentlich.

„Warte hier.“ Wir waren am Hinterausgang des Clubs und Fernando sah zum Fenster raus. „Mist.“ Was ist? Fernando lies den Vorhang zurückfallen und zog seine Jacke aus. „Tu dir die über den Kopf.“ –„Wieso?“ –„Ich erklär es dir später. Tu sie einfach über den Kopf, bitte.“ Ich verstand das zwar nicht, aber es schien ihm wichtig zu sein, weshalb ich seine Jack nah und sie mir schützend vors Gesicht hielt. „Ich führ dich, nicht das du noch wo dagegen läufst.“, hörte ich Fernando sagen, dann legte er schon seinen Arm um mich. „Auf geht’s!“

Kaum waren wir aus der Tür draußen, sah ich Blitzlichter unter meiner Jacke. Eine riefen nach Fernando und wollten wissen wer seine Bekleidung ist. Paparazzis also. Aber warum hat er das nicht einfach gesagt? Und wieso versteckte er mich überhaupt? Bin ich ihm etwa peinlich? Aber dann würde er mich doch nicht mit zu sich nehmen, oder? Und er würde sich auch nicht vor mich stellen, so wie bei Ronaldo. Ich verfluchte ihn. Was fiel diesem Möchtegerntyp überhaupt ein? Ich konnte nicht weiter nachdenken, da ich einen leichten Schupser spürte und auf einen weichen Sitz plumpste. Ich könnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Das sah sicherlich sehr damenhaft aus.

„Du kannst die Jacke wieder abnehmen. Ich glaube wir sind sie los.“ „ Wägen hatten uns noch eine Weile verfolgt, nachdem wir die Disko verlassen hatten, jetzt war sie anscheinend weg. Ich zog ein letztes Mal Fernando’s Duft ein, bevor ich die Jacke von meinem Kopf zog. Ich versuchte meine jetzt zerzausten Haare wieder etwas in Form zu bringen und musste dabei echt komisch ausgesehen haben, denn ich hörte Fernando lachen. „Frauen und ihre Haare sind echt ein Mysterium.“ –„So schlimm bin ich gar nicht.“, verteidigte ich mich, was ihn nur nochmals zum Lachen brachte. Er sah kurz zu mir rüber, weshalb ich schüchtern zu Boden sah. Nur nicht rot werden, Kate. Ich spielte mit seiner Jacke, welche ich auf mein Schoß gelegt hatte.

„Wir sind da.“ Ich schaute von der Jacke auf, hinaus zum Fenster. Wir standen vor einem noblen Hotel in der Mitte Madrids. Mental fiel mir die Kinnlade runter und ich schaute fasziniert auf das Gebäude. „D-da...Da wohnst du?“ Fernando sah auf das Lenkrad und sagte leise: „Mir hätte auch etwas weniger Luxus gereicht. Aber die Manager haben sich geeinigt, dass alle Spieler in einem Hotel absteigen sollen.“ –„Das ist krass.“, dann fiel mir ein, wie das jetzt auf ihn wirkte und fügte schnell hinzu: „Also nicht das du jetzt denkst ich bin nur auf Geld und Luxus aus und ich wäre nur deshalb mit dir mitgegangen. Weißt du so bin ich nämlich nicht. Es ist nur so ungewohnt und faszinierend und... Also nicht das du jetzt ein falsche Bild hast und...“ Ich redete wie ein Fluss, ohne Punkt und Komma. Fernando sah nur lächelnd von seinem Lenkrad ab, zu mir und legte seinen Finger auf meine Lippen. Er hätte nicht mal das „Pscht...“ hinzufügen brauchen, denn ich war schlagartig still. Mein Herz pochte wild und ich erzitterte für einen Augenblick. Etwas schwerfällig atmete ich und schloss die Augen für einen kurzen Moment. Ich stehe mich selbst nicht mehr. Himmel, was passiert gerade? Was passiert mit mir?