You got a hold on me like gravity

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Die Nationalmannschaft
Tamara Koch scheint wirklich in allem Glück zu haben. Als sie die EM-Qualifikations-Spiele der deutschen Nationalmannschaft tippt, geht sie nicht davon aus, das sie doch tatsächlich unter Millionen Menschen die Glückliche ist, die ein Treffen mit einigen Nationalspielern, auf einem Weihnachtsmarkt ihrer Wahl, gewinnt. Zusammen mit ihrer besten Freundin Julia Zimmermann macht sie sich auf den Weg zum Düsseldorfer Weihnachtsmarkt, ohne Ahnung das dieses Treffen das Leben der zwei Freundinnen längerfristig verändern wird. Sie haben es nicht erwartet, aber wer sind sie dem Schicksal zu erzählen, wohin es gehen soll? (Schmelzer/Hummels/Leitner/Neuer etc :D)

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  1. Prolog
  2. Frauen lässt man nicht warten - Na gut für die Jungs der Nationalelf machen wir eine Ausnahme!
  3. For a second you were here - Why you over there?
  4. Whatever it was, I’m over it now - With every day, it gets better
  5. Try Sleeping With a Broken Heart.
  6. The morning after - Der Morgen danach
  7. How to prepare for a Houseparty
  8. Partytime - Das kann ja heiter werden!
  9. I'm comin' up so you better get this party started!
  10. Versucht mein Herz durch dicke Mauern zu schützen - Doch er hat sie zum Einsturz gebracht
  11. Story of a broken heart - Thinking back to the start
  12. The unannounced visitor - Unangekündigter Besucher
  13. I am lost, I am vain - I will never be the same
  14. Zieh das Messer aus meinem blutenden Herzen - dass ich endlich verbluten kann.
  15. I just don't love her no more - Ich liebe sie einfach nicht mehr
  16. Heute Nacht, werde ich einen Weg finden, es zu schaffen - Ohne dich!
  17. Wie soll ein Mensch das ertragen, dich alle Tage zu sehen - Ohne es einmal zu wagen, dir in die Augen zu sehen
  18. Ich trage dich bei mir, in meiner Brust - Hätt' alle Wege verändert, hätt' ich sie vorher gewusst
  19. Now you're just somebody that I used to know
  20. Und die Scherben unserer Träume, verwenden wir als Steine - Um uns etwas aufzubauen, was niemand mehr zerstört
  21. I forget about the consequences, for a minute there I lose my senses
  22. Ich will, dass es zwischen uns nicht nur so ein Effekt ist.
  23. Auch wenn es manchmal weh tut - Ich hör einfach nicht auf
  24. Am I dreaming? Pinch me to see if it's real - Cause my mind can't decide
  25. Happy New Year - May all our dreams come true.
  26. Herr Neuer, wenn das ihr Trainer mitbekommen würde!
  27. Gute Freunde sind nie allein , weil sie eines im Leben können - Füreinander da zu sein
  28. Go-Karts, eine verlorene Wette und ein trauriger Abschied
  29. Ich will keinen Zentimeter mehr zwischen uns - Clueso
  30. Der Besuch bei den potentiellen Schwiegereltern und Ärger im Paradies
  31. You can take everything I have, you can break everything I am - Like I'm made of glass
  32. Is there's someone reaching back for me, because I need somone who cares!
  33. So don't tell me you can't forgive me, cause nobody's perfect
  34. I look so good without you - Lookin' fresh and brand new, since you left me
  35. If perfect's what you're searching for, then just stay the same.
  36. I don't want to mess this thing up - Just give this a little time to work it out
  37. But at least I got my friends - They got my back until the end
  38. So now I'm gonna tell you everything what you don't know!

I forget about the consequences, for a minute there I lose my senses

...wir von unten lautes Gekreische hören und verlegen auseinander sprengen. Ich kratze mir verlegen am Hinterkopf und Marcel starrt zu Boden. „Was haben wir da gerade getan?", redet er eher mit sich selbst als mit mir und ich lege meine Hand auf seinen Oberschenkel, doch er schiebt diese weg steht auf und läuft die Treppe nach unten und fragt lachend, wer hier so kreischt. Schön wie er sich verstellen kann. Ich lege das Zertifikat des Sterns unter mein Kopfkissen und aus dem Zertifikat fliegt noch ein kleiner silberner Sternenanhänger für mein Bettelarmband. Ich hänge den wunderschönen, kleinen Stern an mein Armband und setze mich auf den Balkon, ich wusste ja wofür er mal gut sein kann, dieser Balkon. Die kalte Luft weht mir durch mein Haar. Ich hätte Gänsehaut, doch spürte ich die Kälte kaum, ich spürte mal wieder garnichts. Was war das jetzt wieder? Erst erwidert er meinen Kuss und dann stößt er meine Hand weg und macht so, als wenn nichts geschehen ist? Hat er Spaß dadran mir weh zu tun oder was? „Juli alles okay bei dir?", höre ich Tams Stimme und wische mir die Tränen aus dem Gesicht. „Klar mir war nur von dem vielen Essen schlecht...", versuche ich meine heisere Stimme zur verstecken, in dem ich versuche zu lachen, was sich irgendwie eher unheimlich anhörte, als wirklich fröhlich. „Warum weinst du denn?", fragt Tam vorsichtig und legt ihre Arme von hinten um mich. „Du zitterst ja total Jules", seufzt sie und zieht mich mit ins Zimmer. „So und jetzt erzähl mal was ist los. Marcel kam mir grad schon so komisch vor und jetzt sitzt du hier heulend und total aufgelöst", plappert Tam weiter und ich schaue auf.

„Wir haben uns geküsst" „Aber das ist doch super, das heißt er empfindet auch noch etwas für dich", lächelt Tam und ich schüttle den Kopf. „Danach hat er meine Hand weggestoßen und ist ohne etwas zu sagen einfach nach unten gestürmt", rede ich weiter und erneut laufen mir die Tränen die Wangen hinunter. „Weißt du was? Wir zeigen dem jetzt das man soetwas nicht mit einer Julia Zimmermann machen kann", knurrt Tam, zieht mich mit sich, trocknet mit einem Taschentuch meine Tränen und schminkt dann mit Make-Up meine geschwollenen Augen etwas nach. „Du bist so wunderschön...er hat dich garnicht verdient", nuschelt Tam und umarmt mich nochmals, bevor wir die Treppe hinunter laufen und Marcel meinem Blick gekonnt ausweicht. Arschloch. „Juli-Maus" „Jules" „Juliiiihi wo warst du?", fragen mich sofort die restlichen Jungs und ich winke lachend ab. „Das Essen ist mir auf den Magen geschlagen, da hab ich mich noch kurz auf den Balkon gesetzt, darum bin ich jetzt auch so kalkweiß im Gesicht", Eine Lüge nach der Anderen, aber das ich kalkweiß im Gesicht bin, weil es mir schlecht geht, das war die Wahrheit. „Du bist ja ganz kalt, komm mal her", lacht Ilkay, zieht die Wolldecke hinter sich nach vorne, zieht mich auf seinen Schoß und legt die Decke über uns beide. „Danke", murmele ich lächelnd und kuschele mich an seinen Körper. Marcels Blick veriet mir, was er dachte. Doch ER war abgehauen und nicht ICH. Ich hätte noch Stunden da oben mit ihm bleiben können, hätte ihn liebend gerne noch einmal geküsst, doch er ist hier runter zu ANIKA gegangen, also soll er verdammt nochmal seinen Killerblick gegen sich selbst richten und nicht gegen Ilkay, denn der war so lieb und half mir wenigstens, wenn es mir schlecht ging.

Marcel war immer nur der Grund warum es mir schlecht ging und alle anderen Leute versuchen der Grund zu sein, warum es mir besser ging. „Ich hab mich sehr über deine Geschenke gefreut, der Spruch ist echt der Hammer, aber ist er nicht etwas rassistisch?" fragt Ilkay mich böse und ich lache leise. „Sorry ich musste an unser erstes Zusammentreffen denken und da kam mir das irgendwie in den Sinn, da hast du doch so auf Macho getan und vielleicht kriegst du dann auch mal wieder Eine ab, wenn alle Frauen lesen, das du als Türke nicht nur ein großes Herz hast", lache ich gehässig und er kitzelt mich durch, was mich zum losquietschen bringt. „Okay ich nehme alles zurück", quietsche ich, als er nicht aufhört und ich mich sonst nur noch hätte mit Gewalt wehren können. „Achja Juli danke für das T-Shirt", lacht Mo, der das I-Love-Bayern T-Shirt sofort angezogen hatte und gerade zusammen mit Kim, Leonie, Sven und Simone mit den Karten spielte, die ich ihm ebenfalls geschenkt habe. „Kein Problem", lache ich und Kevin meldet sich auch endlich mal zu Wort und bedankt sich für die genialen Geschenke. Ich wüsste genau, was ein Mann brauchte, was alle zum Lachen brachte und ich ihnen rheium den Mittelfinger zeigte. Der erste Abend war schonmal der totale Reinfall. Die Bewohner des blauen Hauses gingen schon früh am Abend, Kevin ging zusammen mit Adriana ebenfalls rüber, da diese ein Einzelzimmer hatte und nein, ich will mal wieder nicht wissen, was die dadrüben treiben.

Marcel hatte mich den ganzen restlichen Abend ignoriert und ich hatte ihn mit bösen Blicken bestraft, außerdem hatte ich einen heiden Spaß mit Ilkay, um ihm zu zeigen, das ich ihn nicht brauchte. Als die Anderen weg waren, wurde es dann doch noch Recht lustig. Wir sechs -also Leo, Kim, Mo, Kevin, Ilkay und ich - spielten noch eine Runde SingStar, danach spielten wir Kniffel, wobei ich Haushoch verlor, aber es mir egal war. Und was ich sehr amüsant fand, war das Kim Ilkay immer wieder schüchtern anlächelte. Was machen die Männer nur mit uns? Kim ist genauso wie ich eine starke, extrovertierte Frau und jetzt bekam sie ihre Schnauze nicht auf, weil ihr Ilkay gefiel. Als ich neben Mo im Bett liege und schwer seufze, höre ich ihn leise kichern. „Was?", zicke ich ihn an und er lacht etwas lauter. „Ich habe mich gefragt, wann du laut aufseufzen wirst, um mir zu zeigen, das es dir nicht gut geht und sofort höre ich das Seufzen", lacht er und ich schlage ihm mein Kopfkissen gegen den Kopf, wobei das Zertifikat auf Mo fliegt und er dies natürlich sofort liest, ohne mal zu fragen, ob er es überhaupt auf machen darf. „Er hat dir einen Stern geschenkt? Wir kitschig", kommt es abwertend von ihm und ich funkele ihn böse an. „Wir Frauen mögen sowas und außerdem ist das süß, weil er mir noch einen Anhänger fürs Bettelarmband geschenkt hat und mir süße Sachen gesagt hat..." „Und warum seid ihr dann beide so fertig?", fragt er mich ernst und setzt sich auf. „Ich...habe ihn geküsst", erzähle ich ihm verlegen und kratze mich am Hinterkopf.

„Und?", fragt Mo lachend und ich zucke mit den Schultern. „Nichts und...er ist danach einfach abgehauen, hat meine Hand weggeschoben und ja hat mich den ganzen Abend ignoriert?", grummle ich und schnappe mir ein Stück Schokolade aus der Packung neben mir auf dem Nachtschränkchen, in die ich herzhaft reinbeißen. Hach Schokolade der beste Freund einer Frau mit Herzschmerz. „Juli seine Freundin, mit seinem Kind im Bauch saß unten! Meinst du nicht das war für ihn einfach etwas überraschend?", fragt er mich und ich grummele irgendetwas, selbst für mich, unterverständliches und nehme mir noch ein Stück Schoki. „Ihr Frauen denkt immer sofort das das etwas gegen euch ist. Wir Männer sind einfach nicht so schnell wie ihr. Er war wahrscheinlich einfach total überrumpelt, das du ihn einfach wieder küsst. Er hätte wahrscheinlich nie erwartet, das du es je wieder versuchst, nachdem du ihm klar gemacht hast, das ihr euch lieber aus dem Weg gehen solltet", erklärt Mo mir weiter und ich muss zugeben, es klang logisch. Es war immer gut einen Mann an seiner Seite zu haben, der mich manchmal von meinem hohen Ross runterholte und auch mal die andere Seite der Medaille erleuchtete. Eine Frau, wie Tam hätte mir sofort Recht gegeben und mich bestärkt, doch Mo gab mir nicht einfach Recht, sondern versuchte mir Marcels Verhalten zu erklären und auch wenn ich es ungern zugebe, es machte Sinn. „Ja aber...er hätte doch mit mir reden können", murmele ich und schaue auf. „Ich denke das er irgendwann mit dir reden wird. Er braucht jetzt einfach Zeit zum Nachdenken. Juli er wird Vater und muss auch an Lisa denken, denn sie ist schwanger und ihre Hormone spielen bestimmt schon vollkommen verrückt und dann Schluss zu machen, oder ihr zu erklären, das er dich liebt, wird sie wohl nicht so einfach hinnehmen, oder meinst du nicht auch?", lächelt Mo freundlich und zieht mich zu sich.

„Ach Kleine, mach dir nicht so den Kopf. Ich weiß das ihr zusammen finden werdet", lächelt er und ich lege meinen Kopf an seine Brust. „Und wir werden morgen erstmal versuchen dich und Leo zu verkuppeln, das geht ja nicht mehr so weiter", schniefe ich und lächle ihn breit an. „Das schaffe ich schon alleine" „Ohja das sehe ich", lache ich und lasse mich auf meine Seite des Bettes fallen. „Gute Nacht Mister Ich-krieg-das-alleine-hin", grinse ich fies und gebe ihm einen Kuss auf die Wange. „Gute Nacht Miss Ich-küsse-einfach-mal-Marcel-Schmelzer-und-gucke-was-geschieht", kriege ich den Gegenschlag von Mo und schlage ihm mit der Faust in die Seite, was er nur mit einem lachenden „AUA" quittiert. „Ich hab dich lieb du Verrückter", lache ich „Ich hab dich lieb Verrückte", grinst er und ich kuschele mich in meine weiche Decke. Mein Kopfkissen hatte ich mir von Zuhause mitgenommen, ich hasse fremde Kopfkissen, Zuhause schlief ich ja mit drei verschiedenen Kissen und darum brauchte ich wenigstens mein eigenes Kopfkissen. „Nacht", lächle ich nun wieder etwas besseres gelaunt und auch von Mo höre ich ein murmelndes „Nacht", weil er wohl langsam auch echt müde war. Es war nun schon 3 Uhr morgens, weil wir noch eine Weile gequatscht hatten. Und da war er wieder, der Mensch der mir half, wenn es mir schlecht ging. Der Mensch, der mich aufbaute, wenn Marcel mir mal wieder weh getan hat. Diese Nacht schlief ich sehr unruhig, im Gegensatz zu Mo neben mir, der schlief wie ein Stein. Doch auch im Nachbarhaus war bis früh am Morgen noch Licht im Wohnzimmer und Marcel lief hin und her. Ich hatte das Licht bemerkt, als ich kurz auf Klo getigert war und habe ihn sofort entdeckt und ihn bestimmt eine Stunde lang beobachtet. Er lief von rechts nach links, trank ein Bier nach dem Anderen und am Schluss schlief er dann auf dem Sofa ein.

Mo hatte wohl Recht, er dachte ebenfalls darüber nach. Das Problem war, das ich Angst vor seiner Entscheidung habe, denn wenn er sich noch einmal gegen mich entscheidet, dann war es das. Noch einmal werde ich ihm nicht verzeihen. Um 5 Uhr morgens finde auch ich endlich etwas Schlaf. Doch der Morgen danach, kam mal wieder viel zu früh. Gerädert wie nichts, schaue ich auf mein Handy, als ich unten schon lautes Lachen vernehme. „Boah können die mal die Fresse halten?", höre ich einen verschlafenen Mo und war froh, das er genauso ein Morgenmuffel ist, wie ich. Verschlafen drehe ich mich zu ihm um und fahre mir müde mit meiner Hand durchs Gesicht. „Morgen", murmele ich unfreundlich und bekomme ein, mindestens genauso unfreundliches, „Morgen", zurück, was uns beide jedoch zum Grinsen brachte. „Ich will nicht nach unten, die sind alle schon so...wach", meckere ich und auch Mo stimmt mir zu. „Wie kann man so früh, so wach sein und so gröllen?" merkt er an und ich nicke müde. Doch irgendwann mussten wir ja aufstehen und so schlendern wir beide in Jogginghose und übergroßen T-Shirts die Treppe hinunter ins Wohnzimmer, wo schon alle versammelt saßen und laut lachten. „Uh ihr seht aber gut aus", lacht Kevin fies und wenn Blicke töten könnten, wäre er nun Mausetot, da Moritz, sowie ich ihn böse anfunkelten und in die Küche stapfen, um uns Kaffee zu machen, um wach zu werden, als es an der Türe klopft. Leo hüpft zur Tür, um kurz danach mit dem Rest von Allen wiederzukommen. Klasse so früh am Morgen, ich sehe scheiße aus und Marcel kommt durch die Türe.

Anika hingegen war schon frisch geduscht, ihre Haare lagen in Wellen über ihre Schultern und sie war dezent geschminkt. Wenn er jetzt entscheiden wird, dann eindeutig gegen mich, so wie ich aussehe. „Morgen Julia", lächelt Anikaa kampflustig und schaut mich von oben bis unten an und grinst. Ach soweit sind wir jetzt schon gekommen? Was sie kann, kann ich schon lange. „Morgen Anika", lächele ich freundlich, strubbele mir einmal durch meine langen, blonden Haare und ziehe mein Schlafshirt etwas weiter runter. „Morgen", höre ich Marcel sagen und schaue auf. „Guten Morgen", sage ich lächelnd und umarme den Blonden zur Begrüßung, als wenn nichts wäre. „Auch einen Kaffee? Oder lieber Tee? Kakao?", frage ich Marcel, der mich zweifelnd anschaut, sich dann aber für einen Tee entscheidet. „Hier eine heiße Liebe", lache ich und überreiche ihm eine Tasse, mit der heißen Flüssigkeit. „Schmeckt nach Himbeeren und Vanille", erkläre ich ihm, als er daran schnüffelt. „Das trinke ich immer, wenn ich krank bin", lächele ich, als er den ersten Schluck trinkt und mich anlächelt. Er schaut sich kurz um, um mir dann erneut in die Augen zu schauen. „Du...mhm...wegen gestern..." „Schon okay", unterbreche ich ihn und lege meine Hand auf Seine. „Schon okay...Denk bitte einfach darüber nach und sag mir dann, was los ist...nur bitte sag mir dann die Wahrheit, das habe ich verdient", lächle ich traurig und er zieht mich in seine Arme und gibt mir einen Kuss auf die Stirn und murmelt ein „Danke" an mein Ohr. Ich laufe mit ihm zusammen ins Wohnzimmer, Anika schaut mich argwöhnisch an und ich lasse mich neben Mo auf der Couch nieder. „Was machen wir denn heute Schönes?", frage ich in die Runde und bleibe erneut bei Marcel hängen, der mich traurig anlächelt. Ich hoffe einfach, er trifft die Richtige Entscheidung.
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Der Kapiteltitel ist eine Songzeile aus Nobody's Perfekt von Jessie J ein wunderschönes Lied, hört es euch hier an, wenn ihr wollt:

http://www.youtube.com/watch?v=s97AgCrH3Wg