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Vergessen . . .
Still ist das Meer, schwarz die Seele und ein Schrei purer Verzweiflung.
Bella ist allein.
Nichts ist mehr so wie es war.
In ihren Augen ist alles Licht erloschen und das Monster erwacht. Sie wird getrieben von Verzweiflung und Schmerz. Nur, was ist passiert?
Warum ist sie allein?
Erinnerungen führen sie nach Hause an den Anfang, nach Forks, wo ihre Familie sie findet. Kaum noch sie selbst.
Es ist schwer. Bella muss gegen ihr aufkeimendes Monster und die Gewalt in ihrem Herzen ankämpfen. Ihr Herz gebrochen und nur noch durch ein einsames Gefühl aufrecht gehalten.
Kann sie der Dunkelheit entkommen?
Oder hat dieser eine Moment Bella für immer zerstört?
Durch den Schleier des Blutes und der Wut findet sie einen anderen Weg. Nur ist er der Richtige? Wird Jacob, der Werwolf, ihr Feind einen Weg finden um Bella zu retten?
Fortschritt: 100%
Inhaltsverzeichnis Einklappen
PrologHy Leute, bin noch neu hier. Und ich wollte euch mal meine Geschichte vorlegen um mal zu sehen wie sie euch gefällt. Ich freu mich immer auf Rückmeldungen positiv und negativ und hoff ihr habt Spaß damit! „Bella lauf!“ Ihr Herz, ihr totes Herz raste. Die Erinnerung an diesen Tag stieg wieder hoch, sie hörte die Schreie, das Fauchen. Dann sank sie zurück. Die Augen, die eben noch vor Schmerz weit aufgerissen waren, verloren ihren Glanz und die Erinnerungen verschwanden wieder hinter der dicken Mauer. Ich weiß nicht wo ich bin. Ich hab keinen Durst. Aber ich sollte Durst haben. Hilfe, ich brauche Hilfe! Es war Herbst, dass konnte ich daran erkennen, dass die Blätter sich verfärbt hatten und langsam zu Boden fielen. Aber ich wusste nicht welcher Tag, welcher Monat, oder welches Jahr es war. Ich wusste nur es war besser es nicht zu wissen. Dort drüben ist ein Spielplatz, dort spielen Mütter mit ihren Kindern. Ich weiß wo meine Mutter ist, ich weiß aber auch, dass ich nicht zu ihr kann. Ich darf nicht ins Licht. Aber wo soll ich sonst hin? Es fängt an zu regnen, ein feiner Nieselregen überzieht die Stadt Victoria. Woher ich das weiß? Ich hab das Ortsschild gelesen. Ich hasse diesen Namen! Aber warum daran will ich nicht denken, darf ich nicht denken, kann ich nicht denken. Ich weiß nicht mal ob ich wirklich in dieser Stadt bin oder ob ich schon wieder wo anders bin. Ich sollte wo anders sein, dort wo ich sicher bin, dort wo er . . . „Bella lauf!“ Es ist wieder da, ich sehe es, sein Gesicht, das Gesicht meines Engels . . . . Ich schreie, es tut so unendlich weh, mein Herz, jemand hat mein Herz aus meiner Brust gerissen. Ich weine, kann nicht weinen. Es ist wie immer, den ganzen Tag, die ganze Nacht, diese unendliche Sehnsucht, der schreckliche Schmerz. Man hat mir in einem Augenblick alles genommen. Jemand berührt mich am Arm, mich hat schon ewig niemand berührt. Vorsichtig öffne ich meine Augen, eine Kinderhand hat sich auf meinen Arm gelegt, auf den Arm mit dem Ich meine Brust umschlinge um nicht auseinander zubrechen. „Warum weinst du?“ Es ist eine Mädchenstimme, freundlich und warm. Ich kann nicht anders, ich hebe den Kopf und schaue sie an. Der erste Mensch der mich so seit . . . Nicht daran denken ermahne ich mich. Der erste Mensch der mit mir richtig gesprochen hat. Und gleich wird das kleine Mädchen schreiend davon laufen, die Angst vor mir wird sich auf ihr Gesicht legen und ich werde wieder verlassen werden. Doch sie bleibt sitzen, eine ihrer braunen Strähnen fällt ihr ins Gesicht. Sie hat grüne Augen, die mich neugierig anschauen. „Warum weinst du?“ fragt sie mich wieder, sie erwartet eine Antwort, doch ich habe seither nicht mehr gesprochen, nur meine Schreie oder trockene Schluchzer waren über meine Lippen gekommen. Deshalb wunderte es mich als meine Stimme so klang wie an diesem Tag, als ich ihr eine Antwort gab: „Das weiß ich nicht mehr.“ Es stimmte. „Aber,“ fing sie an, „wie kann man nicht wissen warum man traurig ist?“ Ich lächle sie schwach an, weiß wie es aussieht, gequält. „Ich verdränge es. Es tut zu sehr weh, . . . die Erinnerung.“ „Mama sagt immer, man soll über so was reden.“ Dann hast du eine kluge Mama.“ „Du siehst so traurig aus. Schon den ganzen Tag sitzt du hier und machst nichts.“ „Du hast mich beobachtet?“ das überraschte mich, oder sollte ich überrascht sein? „Ja. Aber ich verstehe nicht warum du nicht nach Hause gehst. Der Regen ist so kalt und nass.“ „Ich weiß nicht wo ich zuhause bin.“ Kalt, so kalt wie seine Haut. Nass, nass wie Blut. Jetzt nehme ich ihn war, den Geruch ihres Blutes, das Schlagen ihres Herzens. „Ich liebe dich Bella.“ Ich bin kein Monster. Plötzlich schütteln mich wieder die Weinkrämpfe und ich habe nur noch einen Wunsch. Ich will seine Nähe, seine Liebe, ICH WILL WIEDER LEBEN Dann spüre ich ihre Arme, sie legt ihre Arme um meinen Hals und drückt mich fest an sich. Es scheint ihr egal zu sein, dass ich kalt bin, kälter als der Tod. „Du darfst nicht traurig sein. Du musst wieder lachen.“ Für einen Moment ist es so als ob . . . Eine Wärme erfüllt mich und als ich in ihre Augen sehe, kommt es mir so vor, als hätte sie seine Augen. Nur für eine Sekunde. „Du hattest sicher mal ein Zuhause, wo du gewohnt hast?“ Ich weiß was sie meint, ein Ort, ich erinnere mich, . . Regen . . Nebel . . . Dahin muss ich gehen, auch wenn ich es wieder vergesse. Egal, egal. Ich bin wieder unterwegs, laufe durch Wälder, Tag und Nacht. Manchmal denke ich, ich kenne diese Wälder, aber bevor meine Gedanken danach greifen, spüre ich es wieder, etwas jagt mich und ich beschleunige meinen Schritt. Nur um zu vergessen lebe ich. bis zum nächsten Mal LG Mickay |
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