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Du erinnerst mich an Liebe
Bella lebt in Forks zusammen mit ihren Eltern seit sie denken kann und gerade diese Tatsache hängst ihr zum Hals heraus. Doch diese Sorge stellt sich in den Hintergrund als Reneé sie und Charlie verlässt. Bella weiß nicht mehr weiter als die Cullens nach Forks ziehen. Doch das bekommt sie gar nicht richtig mit vor lauter Sorgen.
Erst als Edward und seine Schwaester Alice sich um sie kümmern beginnt sie wieder zu leben. Aber dann verliebt sie sich in Edward ...
mit schweren Folgen!
Fortschritt: 30%
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Chaos im Kleinstadtleben,,Hallo Bella Schätzchen. Na wie war die Schule?“ neugierig schaute unsere Nachbarin, Mrs. Bloom in unseren Vorgarten sie war gerade beim Blumen gießen. ,,ganz okay“ antworte ich wahrheitsgemäß. ,,Ach du hast ja bald Ferien oder? Wann sind die denn?“ fragte sie. ,,Ähm ich glaub in einer Woche!?“ warum interessiert sie das eigentlich? Reicht es nicht wenn sie sich jeden Tag mit meiner Mutter über das wachsen ihrer Rosen unterhält? Oh wie ich diese Fragen hasse dumme Kleinstadtnachbarn! ,,Ich muss jetzt Hausaufgaben machen! Tut mir leid“ sage ich schnell bevor sie noch wissen will wie die letzte Klausur ausgefallen ist oder sowas. ,,Ach so na dann bis bald“ sagte sie etwas enttäuscht aber das war mir Herzlich egal! Als ich rein ging überlegte ich was ich am Nachmittag machen konnte: Mich mit Angela treffen, lesen und…ja das war´s auch schon. Das nächste Kino oder Shoppingcenter war ca. 50km entfernt. Von Discotheken ganz zu schweigen. Kleinstädte waren öde ! Ich hätte ja vielleicht auch an den Strand fahren können aber bei dauer Regen und max.7°C war einfach nichts zu machen. Warum mussten Mum und Dad eigentlich ausgerechnet nach Forks ziehen? Hätten sie sich nicht Kalifornien oder sowas aussuchen können? Ich war jetzt richtig wütend und schmiss mein Schulzeug in die Ecke. Dann ging ich hoch und machte meine Hausaufgaben. Meine Mutter musste heute lange Arbeiten also blieb der Haushalt an mir hängen. Bad putzen, Küche aufräumen und Wäsche waschen! Naja es gab schlimmeres. Als ich damit fertig war ging ich hoch und schaute mir mein Bücherregal an. Sturmhöhe fiel mir sofort ins Auge. Also legte ich mich auf mein Bett und las. Unten hörte ich es rascheln. Charlie dachte ich und sprang auf. ,,Bella?“ hörte ich ihn rufen. ,,Ich bin oben!“rief ich und kam die Treppe runter. ,,Ist Mum schon da?“ ,,Nee die muss noch arbeiten heute ist doch Dienstag!“ ,,Ach so stimmt ja.“ Sagte er etwas enttäuscht. Als ich unten war hing er gerade seinen Pistolengurt auf. ,,Na wie war die Arbeit?“ ,,ganz okay“ brummelte er. ,,Hast du schlechte Laune?“ fragte ich besorgt wenn Charlie schlechte Laune hatte musste man vorsichtig sein. ,,Nein! Aber hunger was gibt’s denn?“ ,,Nudeln mit Soße“ die hatte ich noch nicht warm gemacht aber so wie ich ihn kannte würde ihm das nichts aus machen. ,,Mhh lecker! Ich esse vorm Fernseher heute läuft ein wichtiges Spiel!“ ,,Ach so“ sagte ich nur. Von Sport hatte ich keine Ahnung und davon wollte ich auch nichts wissen aber Charlie liebte Sport. Ich machte mir auch Nudeln warm und lies mich auf einem Küchenstuhl nieder. Irgendwie schmeckte es mir nicht richtig aber ich hatte hunger also aß ich weiter. Als ich fertig war hörte ich unsere Tür zu schlagen. ,,Hi Mum!“rief ich in unseren kleinen Flur hinein. ,,Hallo Süße!“antwortete sie. Nachdem sie ihr Jacke an den Hacken gehangen hatte kam sie zu mir in die Küche. ,,Und wie war Schule?“ ,,Naja wie Schule nun mal ist!“ ,,Na dann frag ich am besten nicht weiter“ sagte sie grinsend. ,, Mrs. Bloom fragt mich das auch jeden Tag…!“sagte ich etwas anklagend. ,,Sei froh das du dir keinen Vortrag über Rosengewächse anhören musst!“stöhnte meine Mutter auf ,,Ach deshalb kommst du immer so spät nach Hause!“ fügte ich schmunzelnd hinzu. Auf einmal wurde Mum ganz still. ,,Du Bella Liebes… „ fing sie an. Ich muss dir was sagen…“ ,,Um es kurz zu machen… Ich werde bald nur noch halbtags arbeiten!“Das hatte ich nicht erwartet. ,,Aber warum?“ ,,naja ich hab mir gedacht wenn du immer den Haushalt machen musst und so. Ich will nicht das deine Noten darunter leiden! ,,Aber…“ Ich war sprachlos. ,,Keine bange wegen dem Geld das klappt schon Charlie hat ja auch noch Arbeit! Außerdem geht das erst in einem Monat“ ,,Äh Danke!“ sagte ich abwesend das musste ich erst mal verdauen es war für mich immer selbstverständlich gewesen das Mum und Dad erst abends oder am späten Nachmittag nach Hause kamen. Doch jetzt… Klar ich hatte jetzt weniger Arbeit aber in einem Monat würde mir meine Mutter immer auf der Pelle hocken. ,,Ich rede jetzt mal mit Charlie“ sagte sie etwas besorgt. So wie ich sie kannte hatte sie Dad noch nichts davon erzählt und alles aus dem Gefühl entschieden. Das könnte Ärger geben. Dann ging sie schnell in unser Wohnzimmer wo Dad gemütlich auf dem Sofa hockte. Jetzt hörte ich nur noch Stimmen die immer lauter wurden. Naja so wie ich meine verrückte Mutter kannte hatte Dad bestimmt genügend Gründe sauer zu sein denn das wäre ja nicht das Erste mal das meine Mutter wichtige Entscheidungen traf ohne jemanden vorher etwas zu sagen. Ich wollte meine Eltern nicht streiten hören also ging ich in mein Zimmer. Dort las ich Stürmhöhe weiter. Ganz versunken in den Roman schaute ich einmal kurz auf die Uhr. Oh es war schon sehr spät also zog ich mich um und wollte eigentlich schlafen aber unten hörte ich immer noch Stimmen. Hoffentlich würden sie sich wieder vertragen! Aber so wie ich meine Eltern kannte würde morgen schon niemand mehr darüber reden. Als ich aufwachte war es schon sehr spät. Also machte ich mich schnell fertig und ging runter. Meine Eltern waren schon weg also schlang ich mein Frühstück hinunter. Dann ging ich zu meinem Transporter, ein Geschenk von Dad und fuhr zur Schule. Als erstes hatte ich Englisch zusammen mit Angela das würde lustig werden. ,,Na wie geht’s?“ begrüßte sie mich. ,,Noch ein bisschen müde“ sagte ich lachend ,,aber ich vergesse beim Lesen nun mal fast immer die Zeit“ ,,Das kenne ich“ stimmte mir Angela zu. Dann begann der Unterricht ziemlich langweilig aber was sollte man machen. Ich ging gerade zur Cafeteria als mein Handy klingelte. Es war meine Mutter! ,,Bella?“ sie klang aufgeregt. ,,Ja Mum, was ist denn?“ fragte ich nervös. ,,Mir wurde der Wagen geklaut und mein Chef hat mich gerade Fristlos entlassen!“ selbst am Telefon konnte ich hören das sie den Tränen nah war. ,,Aber warum…?“ war das Einigste was ich raus bringen konnte. ,,Naja … das erzähl ich dir später auf jeden Fall weiß ich nicht wie ich nach Hause kommen soll!“ jetzt klang sie wirklich panisch. ,,Ähm ich lasse mir was einfallen! Garantiert!“ nur was wusste ich nicht genau. ,,Ich liebe dich“ klang es etwas erleichtert aus meinem Handy. Dann hörte ich nur noch ein tuten. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hoffe es gefällt euch! Es ist meine erste FF also seid nicht zu streng^^ und achtet nicht auf die Rechtschreibung! |
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