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Liebe / Romantik
Autor: CheriLou

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CheriLou

Exzellente Texte: 1
Sieben Tode musst du sterben
Pinnwand
28/08/10
13:42
okay das wird nichts mit diesem wochenende schade aber ist so, denn ich bin noch nicht so weit bei sin nombre gekomme wie ich wollte und ich möchte euch ja kein kapitel abliefern, dass nur aus 100 Wörtern besteht, oder ?
dann wärt ihr auch enttäuscht von mir.
okay in dieser woche kommt sin nombre und die gilde wie versprochen.

LG CheriLou
23/08/10
21:51
klar.. solange es vor samstag ist..
weil am samstag abend fahr ich für eine woche auf klassenfahrt..
also wenn es vorher drin ist kann ich gleich kommentar machen.. wenn nicht.. musst du damit warten bis ich von der klassenfahrt samstags darauf wiederkomme..
23/08/10
21:36
wann hast du vor das pitel on zu stellen?!
das ich mich gut vorbereiten kann?! xD
23/08/10
21:15
naja erpressung würde ich das jetzt nicht nennen..
aber klar ich kanns ausrichten, dass ich dir auch ein kommi da lasse.. xD
23/08/10
20:51
hey..
kein problem.. klar fühle ich mich geehrt..xD
das was so ein langes und naja.. sagen wir mal interessantes kommi auf meiner pinwand..
da kann man nichts anderes machen als sich geehrt zu fühlen.. xD
LG bebychen
Name: CheriLou
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Keine Angabe
Alter: 17
Geburtstag:     19/07/1993
Beziehung: Single
 
E-Mail: Keine Angabe
ICQ: Keine Angabe
MSN: Keine Angabe
Website:
 
Texte: 4
Rezensionen: Hier klicken
Fav. Rubrik: Liebe / Romantik
Wörter: 34.774
Foren-Posts: 5
 
Ich liebe es zu schreibe
Denn dann kann ich meinen Gedanken freien lauf lassen.
Ich kann in andere Rollen schlüpfen und jemand anderes sein.
Mal eine Rebellin, mal eine Vampirin.
ich liebe es mich zu verwandeln.

Wenn ich schreibe lebe ich in einer anderen Welt, immer wenn ich schreibe fliehe ich in diese Welt.
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>Ich hätte nicht auf sie hören sollen<, gestand er mir eines Tages.
>Man darf den Blumen nicht zuhören, man muss sie anschauen und einatmen.
Die meine erfüllte den Planeten mit Duft, aber ich konnte seiner nicht froh werden.
Diese Geschichte mit den Krallen, die mich so gereizt hat, hätte mich besser rühren sollen. <

Er vertraute mir noch an:
>Ich habe das damals nicht verstehen können!
Ich hätte sie nach ihrem Tun und nicht nach ihren Worten beurteilen sollen.
Sie duftete und glühte für mich.
Ich hätte niemals fliehen sollen!
Ich hätte hinter all den armseligen Schlichen ihre Zärtlichkeit erkennen müssen.
Die Blumen sind so widerspruchsvoll! Aber ich war zu jung, um sie lieben zu können. <