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Thriller
Autor: CheriLou

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CheriLou

Exzellente Texte: 1
Sieben Tode musst du sterben
Pinnwand
11/03/10
22:23
ihr profil ist weg :D und sie wird wohl im moment auch kein neues machen, aber du wirst es sicher merken, wenn sie es doch tun sollte :)
10/03/10
17:32
Hey. :)

Nichts zu danken. Ich lerne gerne neue Leute kennen. Wie gehts dir denn??

Liebe Grüße.
07/03/10
20:19
Naja xD
Eine Autorin mit doch recht vielversprechenden Texten musste ich einfach im Auge behalten xD. Sobald ich was gelesen hab, schick ich dir ne Rezension ^^. Kann etwas dauern, aber ich versprech's.
Und um noch etwas die Werbetrommel zu rühren: Schau doch mal bei meiner Story vorbei ^^. Vielleicht gefällt sie dir ja und wenn nicht, dann weißt du schließlich, wo du Dampf ablassen kannst *auf Rezensionsbutton schiel*. Bis dann und viel Spaß beim Arbeiten xD.
25/02/10
22:31
Soloo *auf und ab hüpf* aber halt mich ja auf dem laufenden! Ich will sowas wissen, wo ich am smastag shonb 16 werde und immer noch erschreckend unerfahren bin :'D
25/02/10
22:19
Ach wie süß :) ich möchte ihn auch mal sehen. *ggrr* :'D
ich habe ja noch Hoffnung, dass er seine derzeitige Freundin für dich fallen lässt :'D Ich derück doir jeden falls die Daumen, das es mal was wird :)
Name: CheriLou
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Keine Angabe
Alter: 16
Geburtstag:     19/07/1993
Beziehung: Single
 
E-Mail: Keine Angabe
ICQ: Keine Angabe
MSN: Keine Angabe
Website:
 
Texte: 4
Fav. Rubrik: Liebe / Romantik
Wörter: 19.508
Foren-Posts: 0
 
Ich liebe es zu schreibe
Denn dann kann ich meinen Gedanken freien lauf lassen.
Ich kann in andere Rollen schlüpfen und jemand anderes sein.
Mal eine Rebellin, mal eine Vampirin.
ich liebe es mich zu verwandeln.

Wenn ich schreibe lebe ich in einer anderen Welt, immer wenn ich schreibe fliehe ich in diese Welt.
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>Ich hätte nicht auf sie hören sollen<, gestand er mir eines Tages.
>Man darf den Blumen nicht zuhören, man muss sie anschauen und einatmen.
Die meine erfüllte den Planeten mit Duft, aber ich konnte seiner nicht froh werden.
Diese Geschichte mit den Krallen, die mich so gereizt hat, hätte mich besser rühren sollen. <

Er vertraute mir noch an:
>Ich habe das damals nicht verstehen können!
Ich hätte sie nach ihrem Tun und nicht nach ihren Worten beurteilen sollen.
Sie duftete und glühte für mich.
Ich hätte niemals fliehen sollen!
Ich hätte hinter all den armseligen Schlichen ihre Zärtlichkeit erkennen müssen.
Die Blumen sind so widerspruchsvoll! Aber ich war zu jung, um sie lieben zu können. <