Peace. Love. Bieber.
„Ich weiß wer du bist.“, hauchte sie unsicher, ihr ohnehin merklich blasses, von unzähligen Tränen seicht aufgedunsenes Gesicht, noch immer geziert von einem wunderschönen Lächeln, welches mich innerlich aufleben ließ, aber mich dennoch zutiefst beunruhigte. Gottverdammte Scheiße! Warum musste ich Idiot sie auch trösten? Konnte ich nicht ein einziges Mal in meinem jämmerlichen Leben ein selbstgefälliges Arschloch sein, und mich nur um mich und meine eigenen Probleme kümmern? Warum hatte man mich nur mit soviel Mitgefühl gesegnet? Sie stand auf und lief auf wackeligen Beinen auf die andere Seite, um mich genauer zu begutachten. Erneut zeichnete sich ein strahlendes Lächeln auf ihren Lippen ab und wie verzaubert schaffte sie es zum wiederholten Male heute, meine Sinne und meinen Verstand gänzlich zu betäuben. - Justin Drew Bieber /
Starstruck! - Friends with benefits
Er lag schmerzverzerrt auf dem kalten Boden, sie hatten sich auf ihn gestürzt. Sein zierlicher Körper musste all dem Stand halten, er musste alles gnadenlos ertragen. Mit seinen rehbrauen Augen, die allmählich an Glanz verloren, sah er mich an. Sein gequälter, hilfloser Blick durchbohrte mich förmlich. Tränen liefen ihm über die Wangen. Plötzlich verstummten die Schreie. Sein immer leiser werdendes Weinen und Wimmern ging inmitten dem Lechzen der Kreaturen um uns herum unter. Die, vor nicht mal fünf Minuten noch leuchtend strahlenden brauen Augen meines Bruders, waren nun trist und leer. Der letzte Hauch, das letzte bisschen Leben was in ihm steckte, verstummte. - Justin Drew Bieber /
Kill me, please.
„Ich, ich kann das einfach nicht! Ich liebe nunmal Justin!“ Einen Moment lang hielt er inne, bis er schlussendlich einige Meter zurück wich. An seinem Gesichtsausdruck konnte ich unschwer erkennen, dass ihn das verletzt hatte. Aber es war nunmal leider die Wahrheit. Mit gesenktem Blick setzte sich auf die Kante des Bettes und schlug die Hände über dem Kopf zusammen. „Liz, es tut mir so leid, ich... ich-“
„Es muss dir nicht leid tun… du kannst nichts für deine Gefühle.“, wisperte ich unsicher. „Und ich kann nichts für meine.“ Mit einem Schlag drehte er sich ruckartig wieder um, drückte mich auf die Matratze und presste seine Lippen erneut auf die meinen. „Wie schon gesagt, es tut mir leid.“ Und ein zweites Mal. „So leid.“ Und wieder küsste er mich. „Unendlich leid.“ Ein viertes Mal. Mein Verstand befahl mir, ihn augenblicklich von mir herunter zu schubsen und mich soweit wie nur irgend möglich von ihm zu entfernen, während mein Körper mit jeder Pore nach ihm schrie. Mein Herz, dessen Rat ich normalerweise befolgte, war zu diesem Zeitpunkt außer Gefecht gesetzt. Es war zu beschäftigt zu wählen zwischen Justin und Jason. - Eliza Cromwell /
So unexpected, but so wanted. [Ideen gesucht! ;)]
Wünsch dir was! [Oneshots/Kurzgeschichten auf Anfrage! ;)]
E.T. reloaded.
[FF:193012]
Würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr einen Blick auf meine süßen Geschichtel\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'chen werfen und eventuell eine
klitzekleine Rezi bzw. Bewertung da lassen würdet.

Mir ist deine/eure Meinung unglaublich wichtig. Deshalb; ehrlich bleiben! ;)
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[FF:193012] [PFF mit meiner Alina <3]
E.T. reloaded. [PFF mit Swagsister Sophie <3]
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goodbyes
[FF:156740]
Save me
[FF:172115]
White Rain
Bittersweet Symphony [Abgeschlossen]
Dirty Pleasure
Ich hoffe sehr ihr nehmt euch die Zeit sie euch mal durchzulesen, meine eigenen Stories hoffentlich auch. ;D
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Wie euch bestimmt schon aufgefallen ist, steh ich auf New York, Justin Bieber und das Schreiben von FF\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'s. ;)
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&\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\' vielen, vielen Dank an dieser Stelle an alle meine treuen Leser/Abonnenten

<3 Ohne euch wäre ich gar nichts! ;)
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True Belieber, New York-Fever! ;D