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  Wie geht ihr mit Kritik um?
Kveld:
Ich mag eigentlich immer, wenn man mir seine Meinung zu meinen Texten gibt. Egal ob es jetzt "gaile Geschichte und sow" oder "an der Stelle X solltest du nochmal ein anderes Synonym für das Wort Y finden" ist. Natürlich bringt mich letzteres weiter, aber ich freue mich auch, wenn es den Lesern gefällt. Ich habe einfach viel zu wenig Leser, wovon noch weniger ein Feedback geben. Da ich keine Biss-ffs und TH-ffs schreibe, wird sich das auch in Zukunft nicht ändern.
traurig aber wahr
Geschrieben am 02.04.10 um 11:56 Uhr
allofthis:
Solang die Kritik ehrlich gemeint ist und nichts boshaftiges an sich hat wie

"Mein Gott, das war ein Haufen scheisse!"

Bin ich überaus froh um negative Kritik, den NUR SO (und es gibt kein Weg daran vorbei) kann man sich schriftlich weiterentwickeln
Geschrieben am 21.04.10 um 22:50 Uhr
satan-soul:
Also solange es begründet ist und nicht so was wie "Woah, das war scheiße" ist, bin ich dafür offen
Wobei ich es auch net mag, wenn man in allem ein Haar in der Suppe sucht >.<
Geschrieben am 04.05.10 um 17:58 Uhr
Superwoman:
Grundsätzlich kann ich gut mit negativer Kritik umgehen. Im Gegenteil, erst wenn man auf seine Fehler hingewiesen wird, kann man sich weiter verbessern. Ich persönlich hatte ein Zeitproblem, habe mich nie auf eine Zeit fest gelegt. Schließlich habe ich dann mehrmals Kommentare bekommen,dass ich mich auf eine Zeit fest legen soll weil dass eben verwirrt wenn es erst : Er sagt heißt und im nächsten Satz: Er antwortete.
Ich nehme mir die Kritik zu Herzen was heißt, ich gucke mir die Fehler was ich gemacht habe an (Wenn es RSF sind die besser ich die gleich aus...)

Was ich allerdings überhaupt nicht leiden kann, ist Kritik wenn ich die nicht nachvollziehen kann!

Beispiel: Ich schreibe in einem Kapitl abwechselnd aus zwei Sichten. Der Leser wenn mit dem Kapitel beginnt, weiß genau wer was denkt/sagt.

Jedenfalls bekam ich dann einen Kommentar zu der Story und die Userin meinte, ja sie habe erhebliche Schwierigkeiten gehabt, bei dem Kapitel durchzusteigen, weil sie sich schwer getan hat zu lesen, wer was sagt etc.

Jedenfalls konnte ich dass nicht begreifen, was daran jetzt schwer sein sollte! Im ersten Satz weiß man genau aus wessen Sicht es ist, weil der Name drin vorkommt und es ist so geschrieben, damit man nicht den Überblick verliert.

Vor allem was mich dann so geärgert hat war, ich habe diese abwechselnde Sicht schon in einer anderen FF langsam eingeführt um zu sehen, wie die neue Schreibweise bei den Lesern ankommt und da ist nie eine Beschwerde eingegangen, sie würde nicht checken, wer was denkt...
Zuletzt bearbeitet am 19.08.2014 um 09:06 Uhr von Superwoman.
Geschrieben am 05.05.10 um 10:31 Uhr
messi:
Ich kann mit Kritik eigentlich ganz gut umgehen, solange sie konstruktiv ist. Wenn da mal nur stehen sollte, gefällt mir nicht, dann ignoriere ich das. Ich finde wenn einem was nicht gefällt, dann sollte man das auch begründen können. Ich finde es auch ganz gut, wenn man von anderen tipps bekommt. Das hilft echt weiter. Ich versuch auch immer so gut wie möglich auf die kritik einzugehen.

Ich selbst schreibe in meinen kommis immer wenn mir etwas gefallen hat, und was ich in dem kappi besonders gut fand.
Geschrieben am 21.05.10 um 13:07 Uhr
Lykos:
Ich wüschte, ich würde mal endlich Kritik einheimsen, Himmel! Es kommt einmal in einem Schaltjahr vor, dass ich welche bekomme und ehrlich gesagt ist so etwas deprimierend. Wie will ich als Autor mich da bitte verbessern?
Es ist ja toll, wenn die Leser gespannt sind, wie die Storys weitergehen, aber wenn nicht auch mal ein 'Ich hätte das etwas anders gelöst' oder 'Ich konnte die und die Passage nicht nachvollziehen, da ist deine Schreibe noch ausbaufähig.' kommt, dann verzweifelt man als Autor irgendwann.
Geschrieben am 21.05.10 um 16:06 Uhr
pineapple67:
Ich bin teilweise verwirrt, wenn ich Kommentare zu meinen alten Geschichten lese - mein Gott, mein Schreibstil damals war grausam, ich will es mal mit meiner Unerfahrenheit im Bereich des Schreibens begründen - und dort tatsächlich Lob finde.
Ja, ich weiß, ich habe über Dinge geschrieben, von denen ich keine Ahnung hatte und heute vielleicht auch nicht habe, doch es war schon damals pure Fiktion, ich habe mir niemals eingebildet, dies könnte auch nur ansatzweise der Realität entsprechen.
Ich wollte mich selbst einfach austesten, ich schreibe schließlich nicht für die Leser, ich schreibe aus purer Lust an der Sache. Wenn dies dann auch noch jemanden unterhält, dann soll es mich zufriedenstellen.
Ich bin in der Lage, Kritik anzunehmen, doch wenn ein Text bereits ein Jahr alt ist, dann brauche ich für diesen eigentlich auch keine Kritik mehr, denn ich sollte mich ja - so ist es zumindest zu hoffen - bereits weiterentwickelt haben.
Und ich bin mir auch darüber im Klaren, dass die Stories, die ich heutzutage schreibe, nicht unbedingt die niveavollsten sind, was die Storyline angeht, doch da ich für mich selbst beschlossen habe, nichts eigenes mehr zu schreiben - zumindest nicht im Bereich von MyFanFiction - empfinde ich das als nicht allzu schlimm, da die Handlungsstränge eigentlich nie von mir stammen, somit ist es nicht meine Schuld. Ich versuche einfach, das Beste aus dem zu machen, was ich bekomme.
Geschrieben am 24.05.10 um 19:08 Uhr
Superkisschen:
Also ich kann sehr gut mit kritik umgehen, die personen wollen dir ja eigentlich nix böses oder so, sie wollen (meistens) dir helfen. Und dann ist ja dass toll, auch wens am ego kratzt, sie greifen dich ja nicht persönlich an oder so.
Was ich hingegen nicht verstehen kann wen sie dir schreiben was nicht gerade gut ist aber das nicht nachvollziehbar ist, oder auf etwas das du kein einfluss haben kannst.
aber sonst ist kritik gut
Zuletzt bearbeitet am 27.05.2010 um 02:45 Uhr von Superkisschen.
Geschrieben am 27.05.10 um 02:44 Uhr
ilarya:
Das perfekte Feedback sollte wohl eine Mischung aus beidem sein.

Erst mal ob es so insgesamt gefallen hat, dann was nicht und am Schluss was besonders gut...

Jap, das wäre perfekt, glaube ich.
Geschrieben am 16.06.10 um 07:22 Uhr
kleeneNadi:
kritik, nun damit kann ich umgehen

es ist gut zu wissen was andere an einer "story" mögen oder nicht

so lernt man aus fehlern und wird besser

auch erfährt man, was die einen oder anderen mögen, oder besser gemacht hätten

also ist kritik wichtig
Geschrieben am 14.07.10 um 01:40 Uhr
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